Anwender Konferenz

AOUG Anwenderkonferenz 2014

AOUG Anwenderkonferenz 2014

17.06.2014

Austria Trend Hotel Savoyen Vienna
Rennweg 16
1030 Wien

austria-trend.at


Zeitplan
17.06.2014
Keynotes
08:30 - 09:30 Registrierung
09:30 - 09:40 Eröffnung
Ing. Klaus-Michael Hatzinger
AOUG Präsident
09:40 - 09:50 Begrüßung durch Oracle Österreich
DI Martin Winkler
Oracle Austria GmbH
09:50 - 10:50 Keynote Andrew Holdsworth
Andrew Holdsworth
Oracle Corporation
10:50 - 11:00 Transferpause
11:00 - 11:45 Breakout-Sessions 1
11:45 - 12:00 Transferpause
12:00 - 12:45 Breakout-Sessions 2
12:45 - 13:45 Mittagspause
13:45 - 14:30 Breakout-Sessions 3
14:30 - 14:45 Transferpause
14:45 - 15:30 Breakout-Sessions 4
15:30 - 16:00 Kaffeepause
16:00 - 16:45 Breakout-Sessions 5
17:00 - 22:00 Cocktail Party
Ing. Klaus-Michael Hatzinger
AOUG Präsident
DB
11:00 - 11:45 Agile Data Platform : revolutionizing database cloning
Kyle Hailey
Delphix
12:00 - 12:45 Adaptive Query Optimization
Christian Antognini
Trivadis Delphi GmbH
13:45 - 14:30 Learning to look top down at Database System performance rather than bottom up
Andrew Holdsworth
Oracle Corporation
14:45 - 15:30 Server Sizing und Hard Partitioning für Oracle DBAs und sysadmins
Björn Rost, BSc
portrix Systems GmbH
16:00 - 16:45 Die größten Irrtümer im Bereich der Datenbank-Security
Mag. Dr. Thomas Petrik
Sphinx IT Consulting GmbH
DEV
11:00 - 11:45 Java Performance Paradoxes - Writing, Benchmarking, and Maintaining High-Performant Java Code
Christian Wirth
Oracle Austria GmbH
12:00 - 12:45 Choise-o-mat - Entwicklungswerkzeuge von Oracle
CEO Ulrich Gerkmann-Bartels
enpit consulting OHG
13:45 - 14:30 Drucken aus Oracle Anwendungen – finden Sie einen Weg aus dem Dschungel!
Natascha Tükör
Sphinx IT Consulting GmbH
14:45 - 15:30 PL/SQL und parallele Tasks – Wie hat sich das in der Praxis bewährt?
Jan Ott
Trivadis Delphi GmbH
16:00 - 16:45 Lernen von Packaged Apps in APEX 4.2 und Ausblick auf APEX 5.0
Ing. Peter Raganitsch
click-click IT Solutions
HW, MW, OS
11:00 - 11:45 Effizienzsteigerung und Einsparungen im Oracle Stack mit Oracle Virtualisierungslösungen
Michael Bentele
Oracle Austria GmbH
12:00 - 12:45 Compromised Insider - Ein reales Beispiel, wie heutzutage unternehmenskritische Daten gestohlen werden (inkl. Live-Demo)
Dipl.-Ing.(FH) Walo Weber
Imperva Ltd.
13:45 - 14:30 Continuous Integration mit Oracle und Jenkins
DI(FH) Wilfried Pühringer
joyn-it informationstechnologie gmbh
14:45 - 15:30 Wie vervielfacht man die DB-Leistung mit dafür gebauten Oracle Hardware?
Karoly Vegh
Oracle Austria GmbH
16:00 - 16:45 Arzneimittelzulassung – serviceorientiert
Georg Neuwirther
AGES
FKF
11:00 - 11:45 Stakeholder – eine lästige Bürde oder eine Quelle der Bereicherung im Projekt?
Dr. Dagmar Zuchi
enable2change Dr. Dagmar Zuchi e.U.
12:00 - 12:45 IT or not to be?
Martin Peck
Oracle Austria GmbH
13:45 - 14:30 Bridge the GAP - mehr Produktivität und mehr Spass im Job!
DI Dr. Clemens Widhalm
Dale Carnegie Austria
14:45 - 15:30 Das Ende des Suchzeitalters
Rene Massatti
TrendONE GmbH
16:00 - 16:45 Proaktives Reporting und Data Maturity
Diplom Informatiker (FH) Thomas Klughardt
Dell Software GmbH

Detailbeschreibung

Sehr geehrte Konferenzteilnehmer,
sehr geehrte Interessenten,

auf der diesjährigen AOUG Anwenderkonferenz dreht es sich wieder darum, IT Führungskräften und Technikern spannende Präsentationen, wichtige Impulse und die Möglichkeit zum Networking innerhalb der Community zu geben. Als Keynote Speaker dürfen wir Ihnen schon heute Andrew Holdsworth, den Senior Direktor der Oracle Real World Performance Gruppe, ankündigen.

Vorträge und Workshops für Experten und Führungskräfte

Generell fokussiert die Anwenderkonferenz zwei Interessensgruppen:

• Experten mit Schwerpunkt und Interesse an technischen Lösungen im Oracle Umfeld, denen wir im Rahmen der Breakout's Technisches für Techniker näherbringen  

• IT Führungskräfte, die sich für spannende Themen aus verschiedensten Bereichen der IT, aktuelle Trends und praxiserprobte Strategien interessieren (Track für Führungskräfte)   Wir bieten Ihnen in einem angenehmen Ambiente die Möglichkeit, sich von engagierten Vortragenden inspirieren zu lassen und sich mit Fachleuten über aktuelle Themen auszutauschen.  

Ausstellung  

Eine Ausstellung aktueller Produkte sowie kompetente Ansprechpartner von Oracle und unseren Sponsoren runden das Angebot ab.    

Networking

• Sie wollen sich mit Freunden treffen und mit Gleichgesinnten vernetzen?   Nutzen Sie die zahlreichen Möglichkeiten, die im Rahmen dieser Anwenderkonferenz durch Location und einem first class Catering angeboten werden  

• Sie wollen eine aktuelle Herausforderung mit einem Oracle Partner besprechen?   Nutzen Sie die Gelegenheit und kommen Sie mit Oracle Partnern und Professionals ins Gespräch, die im Rahmen der Ausstellung vor Ort sein werden
    

Location


Wir haben uns heuer für das Austria Trend Hotel Savoyen Vienna entschieden. Das sehr gediegene Hotel liegt im dritten Bezirk, Rennweg 16, und ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln sehr gut erreichbar. Für Besucher, die mit dem Auto anreisen, gibt es eine großzügige Parkgarage direkt unter dem Hotel.

Sponsoring

Die AOUG versteht sich als Netzwerk von Führungskräften und IT Experten von Unternehmen in ganz Österreich, die ihr Interesse an Ideen zum Erfolg verbindet und die Entscheidungen zu treffen haben – Persönlichkeiten, die ihre Unternehmen weiterbringen. Wir danken schon im Vorfeld unseren Sponsoren, die durch ihren aktiven Anteil wesentlich am Gelingen dieser Anwenderkonferenz beitragen:

Enterprise Sponsoren


DELL GmbH   Oracle Austria GmbH   Trivadis Delphi GmbH  


Basis Sponsoren

Arrow ECS Internet Security AG   Comparex Austria GmbH   DBConcepts GmbH  
GNC   Imperva Ltd.   Kinamu
SPHINX   Wir sind APEX  


Unterstützende Sponsoren


AZLAN Enterprise Austria Techdata Österreich GmbH   FRT GmbH   Sabine Klimpt - Lichtblick KG  



Teilnahmegebühren


Die Teilnahme an der Anwenderkonferenz ist für AOUG Mitglieder und Inhaber eines AOUG Veranstaltungs-Jahresabos vergünstigt – interessierte Nicht-Mitglieder können aber im Rahmen des Frühbucherprogramms vergünstigt oder durch Einladung durch einen Sponsor ihr Ticket zur Anwenderkonferenz lösen

  AOUG Mitglieder Nicht Mitglieder*)
  Early Bird
(bis 26.5.14)
Standard
(ab 27.5.14)
Early Bird
(bis 26.5.14)
Standard
(ab 27.5.14)
Konferenz-Pass 98 € 150 € 148 € 200 €

Alle Preise exkl. MwSt.

Etwaigen Gutscheincode bitte im Feld "Bestellreferenz" eingeben!

Mit Ihrer Anmeldung zur Veranstaltung stimmen Sie zu, dass während der Veranstaltung Ton- und Bildaufnahmen gemacht werden dürfen. Die Veranstaltungsbilder werden nach der Veranstaltung auf dem AOUG Portal veröffentlicht.

*) Wollen Sie Mitglieder werden oder ein AOUG Veranstaltungs-Abo für ein Jahr lösen? Lösen Sie Ihr Ticket zur AOUG und nutzen Sie die Vorteile der Mitgliedschaft ab der ersten Minute. Weitere Details zur AOUG Mitgliedschaft oder zum AOUG Abo finden Sie unter http://www.aoug.at/Content/MembershipTypesAndFees .

Ich freue mich darauf, Sie im Namen meiner Vorstandskollegen am 17. Juni in Wien begrüßen zu können!
Ihr  

Ing. Klaus-Michael Hatzinger
Ing. Klaus-Michael Hatzinger
AOUG Präsident

Kontaktperson

Ing. Klaus-Michael Hatzinger
michael.hatzinger@dbconcepts.at

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Beitragsliste

17.06.2014
09:30 - 09:40: Eröffnung
Keynotes
Ing. Klaus-Michael Hatzinger
Ing. Klaus-Michael Hatzinger
AOUG Präsident
09:40 - 09:50: Begrüßung durch Oracle Österreich
Keynotes
DI Martin Winkler
DI Martin Winkler

Begrüßung durch Oracle Österreich

09:50 - 10:50: Keynote Andrew Holdsworth
Keynotes
Andrew Holdsworth
Andrew Holdsworth

Andrew Holdsworth, Vice President Real World Performance Group

25 Years living the Oracle Database Real World Performance experience.  Andrew believes that good system performance is rarely an accident and most organizations get the system they deserve !  

Today running the Real World Performance Groups Andrew sees the challenges faced by Architects, Developers and Database Administrators to achieve excellent performance in an environment of fast changing technologies, business practices and continuous cost cutting and resource limitations.  

Throughout Andrew’s career he has focused his team on achieving performance excellence and never accepting "good enough” ! Because "good enough” is never “good enough" next week!

 

17:00 - 22:00: Cocktail Party
Keynotes
Ing. Klaus-Michael Hatzinger
Ing. Klaus-Michael Hatzinger
AOUG Präsident

Zum Ausklang der heurigen Anwenderkonferenz veranstalten wir wieder eine Cockteil Party mit Musik, Getränken und einem kleinen Abendbuffet. Um uns besser darauf vorbereiten zu können, bitten wir Sie, sich hier gesondert zur Abendveranstaltung anzumelden.

HIER ANMELDEN


 

11:00 - 11:45: Agile Data Platform : revolutionizing database cloning
DB
Kyle Hailey
Kyle Hailey

Database virtualization  allows the same datafiles to be shared by multiple clones allowing almost instantaneous creation of new copies of databases with almost no disk footprint. Along with storage efficiency database virtualization allows agile management of database copies. The data agility eliminates bottlenecks in development by removing wait time for creating database environments, allows each developer to have their own full copy of the database and providing QA and UAT with immediate copies of the development environments for testing.

This presentation will compare and contrast different types of database virtualization from Oracle 11 CloneDB,  Oracle 12c Snap Clones, 12c Snapshot Manager Utility, Oracle ZFS Appliance,  Delphix Appliance, VMware Data Director, NetApp Snap Manager for Oracle and EMC. How does database virtualization work? What are the advantages and disadvantages of different approaches.

Oracle ACE, OakTable Member

 

12:00 - 12:45: Adaptive Query Optimization
DB
Christian Antognini
Christian Antognini

Das Ziel des Query Optimizers ist es, nicht nur der SQL Engine Ausführungspläne zu liefern, wie auf die Daten zugegriffen werden soll, sondern vielmehr geht es darum, effiziente Ausführungspläne zu erstellen. Obwohl diese zentrale Komponente der Oracle Datenbank mit jedem Release verbessert wird, treten immer wieder Fälle auf, wo suboptimale Ausführungspläne generiert werden.

Das Ziel der Präsentation ist zu erklären und mit einer Live-Demo zu zeigen, wie Oracle Database ab 12c mit dem Feature "Adaptive Query Optimization" des Query Optimizers weitere Verbesserungen implementiert hat und weniger suboptimale Ausführungspläne generieren kann.

Oracle ACE Director, OakTable Member

 

13:45 - 14:30: Learning to look top down at Database System performance rather than bottom up
DB
Andrew Holdsworth
Andrew Holdsworth

The presentation will demonstrate the need to look holistically at system design, architecture and implementation to achieve the best real World performance and perhaps the answers cannot be found in a Google search !  Simple Real World performance techniques will be explained an applied in the session by use of live demos.

Andrew Holdsworth, Vice President Real World Performance Group

25 Years living the Oracle Database Real World Performance experience.  Andrew believes that good system performance is rarely an accident and most organizations get the system they deserve !  

Today running the Real World Performance Groups Andrew sees the challenges faced by Architects, Developers and Database Administrators to achieve excellent performance in an environment of fast changing technologies, business practices and continuous cost cutting and resource limitations.  

Throughout Andrew’s career he has focused his team on achieving performance excellence and never accepting "good enough” ! Because "good enough” is never “good enough" next week!

 

14:45 - 15:30: Server Sizing und Hard Partitioning für Oracle DBAs und sysadmins
DB
Björn Rost, BSc
Björn Rost, BSc

Während uns Dank Moore's Law stets leistungsfähigere Server mit immer mehr und schnelleren Prozzesorkenen zur Verfügung stehen, wachsen gleichzeitig nicht immer auch die Anforderungen an die Datenbanken, die wir darauf betreiben, und oft werden Systeme, zumindest bei den CPUs überdimensioniert ausgelegt. Das Resultat ist dann oft, dass die damit verbundenen Lizenzkosten ebenfalls stets wachsen, im schlimmsten Fall mit derselben Rate wie Moore's Law.

Dem entgegen steht Konsolidierung und die Partitionierung größerer Server um nur für die tatsächlich benutzen CPU-Ressoursen Lizenzkosten zu entrichten. Oracle erlaubt dafür Mechanismen in Oracle VM, Solaris Zonen, Logical Domains sowie einige der engineered Systems. Dieser Vortrag gibt einen Überblick, zeigt Implementierungsbeispiele und erklärt, woran DBAs dabei denken sollten.

16:00 - 16:45: Die größten Irrtümer im Bereich der Datenbank-Security
DB
Mag. Dr. Thomas Petrik
Mag. Dr. Thomas Petrik

Passwort-Security, Audit, Change History, Encryption, Datamasking und ähnliches sind wohl bekannte Themenbereiche. Jeweils für sich alleine betrachtet tragen diese Maßnahmen und/oder Produkte jedoch  nur wenig zur tatsächlichen Erhöhung der Datensicherheit bei, verursachen aber mitunter hohe Kosten.

In meinem Beitrag geht es nicht nur um die Einzelaspekte hinsichtlich der Verwendbarkeit und der Sinnhaftigkeit im Einsatz. Interessant ist vor allem die Rolle und das Zusammenspiel der einzelnen Komponenten in einem Gesamtkonzept. Dabei werden wir speziell auf weit verbreitete Irrtümer eingehen, was bestimmte Maßnahmen angeblich zu leisten vermögen.

Die Umsetzungsmöglichkeiten von sinnvollen Konzepten mit Boardmitteln, sowie mit verfügbaren Zusatzprodukten werden diskutiert und der Stellenwert der Maßnahmen sowohl aus der Sicht des internen Security-Officers als auch des externen Wirtschaftsprüfers beleuchtet.

11:00 - 11:45: Java Performance Paradoxes - Writing, Benchmarking, and Maintaining High-Performant Java Code
DEV
Christian Wirth
Christian Wirth

Ist es möglich, in Java performante Anwendungen zu schreiben - schließlich bremst die Interpretierung zur Laufzeit doch sicherlich die Performance? Objekt-Orientierung und guter Programmierstil verbessern die Geschwindigkeit wohl kaum?

In diesem Vortrag werden einige Techniken vorgestellt, die aktuelle und zukünftige Java-"Interpreter" den Compilern anderer Sprachen um nichts nachstehen lassen. Es werden Optimierungen des Java-Compilers aufgezeigt, die für einen statischen Compiler (z.B. C/C++) niemals möglich wären. Auch wird behandelt, wie man als Programmierer Java bei der Optimierung unterstützen - oder herausfordern - kann.

12:00 - 12:45: Choise-o-mat - Entwicklungswerkzeuge von Oracle
DEV
CEO Ulrich Gerkmann-Bartels
CEO Ulrich Gerkmann-Bartels

Inspiriert durch die lebhaften Diskussionen auf dem DOAG Devcamp14 im München mit dem Thema „Welches Entwicklungswerkzeug ist den für meine Projekte sinnvoll ?“ möchte der Vortrag anhand von einigen Thesen die einzelnen Entwicklungswerkzeuge APEX, ADF und Forms aus Sicht des Dozenten bewerten. Im Vortrag werden einige Aspekte der Softwareentwicklungsprozess insbesondere hinsichtlich der Nutzung von Oracle Technologien dargestellt und jeweils mit dem entsprechenden Entwicklungswerkzeug beleuchtet. Kriterien wie: Migration, Werkzeugkette, Lernkurve, Zielgruppe u.a. werden vorgestellt und sollen dem Zuhörer Argumente an die Hand geben, die richtige Auswahl für seine Softwareprojekte zu geben.

Oracle ACE

 

13:45 - 14:30: Drucken aus Oracle Anwendungen – finden Sie einen Weg aus dem Dschungel!
DEV
Natascha Tükör
Natascha Tükör

Trotz moderner Oberflächen und tollen Features ist das Erstellen von Dokumenten und Berichten aus Applikationen unverzichtbar, sei es elektronisch als PDF oder als Ausdruck auf Papier. Speziell in APEX ist das eine Herausforderung.

Wie werden Daten aus einer APEX Anwendung auf Papier gebracht?
Was ist zu installieren, um PDF Dokumente zu erstellen, formatieren und zu drucken? Wie kann man eine APEX Anwendung druckfreundlich gestalten?

Die Lösungen dafür liegen nicht immer klar auf der Hand. Für Drucken generell aus APEX gibt es nicht den "einen" vorgegebenen Weg, sondern vielmehr eine Vielzahl von Alternativen. Die ideale Lösung ist abhängig von der Art der Applikation und der Anforderung an das Druckergebnis.

In diesem Vortrag erhalten Sie einen Überblick über verschiedene praxiserprobte Lösungsvarianten. Anhand von einfachen Beispielen erfahren Sie mehr über die Einsatzbereiche der dargestellten Möglichkeiten, deren Vor- und Nachteile sowie Installationshinweise.

14:45 - 15:30: PL/SQL und parallele Tasks – Wie hat sich das in der Praxis bewährt?
DEV
Jan Ott
Jan Ott

PL/SQL arbeitet sequenziell. Eine Möglichkeit, um Tasks parallel zu verarbeiten, ist entweder der Einsatz von SQL oder den Umwege über mehrere Sessions. Das Administrieren der Sessions ist aufwendig. Oracle stellt daher das Package, DBMS_PARALLEL_EXECUTE, zur Verfügung. Dieses Package erlaubt es aus PL/SQL die Tasks auf mehrere Sessions zu verteilen.

In der Präsentation wird gezeigt wie dieses Package eingesetzt wird. Was man dazu benötigt und was zu beachten ist. Anhand von Codebeispielen wird das Package erläutert und ergänzt mit Erfahrungen aus einem Projekt mit grossen Datenmengen aus der Versicherungsbranche.

Nach dem Studium der Wirtschaftsinformatik arbeitete Jan Ott in der Oracle-Applikationsentwicklung mit bitemporaler Data-Haltung. Seit 1998 arbeitet er Trivadis als Oracle-Datenbankentwickler und Seine Schwerpunkte liegen bei Oracle Datenbank Entwicklung, Datawarehousing und Datenintegration und Tuning. Jan Ott ist Referent für Oracle PL/SQL Programmierung.    

16:00 - 16:45: Lernen von Packaged Apps in APEX 4.2 und Ausblick auf APEX 5.0
DEV
Ing. Peter Raganitsch
Ing. Peter Raganitsch

Mit Oracle APEX 4.2 werden eine Menge Packaged Applications mitgeliefert. Diese können sofort eingesetzt werden und erfüllen tatsächlich sinnvolle Aufgaben.

Aber haben sie schon mal probiert so eine Anwendung zu entsperren und sich den Code dahinter anzusehen?

Das geht ganz einfach und offenbar einige interessante Dinge: Plugins, Themes, Code-Snippets, Ideen, und vieles mehr.

In diesem Vortrag zeige ich ihnen, was alles in den Packaged Applications versteckt ist und wie sie möglichst einfach an diese Information und den Code dahinter herankommen.

Ausserdem zeige ich ihnen einen Ausblick auf die (hoffentlich) bald erscheinende APEX Version 5.0 mit vielen Neuerungen und Features.

Oracle ACE Director

 

11:00 - 11:45: Effizienzsteigerung und Einsparungen im Oracle Stack mit Oracle Virtualisierungslösungen
HW, MW, OS
Michael Bentele
Michael Bentele

Oracle VM

  • Do´s & Don´ts bei Core Bindung (pinning)
  • Live Migration und Einschränkungen
  • Managementwerkzeuge
  • Bedienung und Set-up als Demo
  • Integrationsmöglichkeiten mit Oracle Linux
  • Abgrenzung von anderen Virtualisierungslösungen Oracle virtual box
  • Multi-OS auf einem System
  • Hostinglösungen
  • Sandkistenlösungen

Michael Bentele ist seit 15 Jahren in der IT Branche tätig. Seit Dezember 2013 verantwortet er den Vertrieb von Oracle Linux und Oracle VM in Österreich. Dieser schnell wachsende Bereich ist ein wesentlicher Teil der Oracle „Red Stack“ Strategie, und verbindet die Vorteile der Möglichkeiten durch Verwendung von Open Source Produkten mit den Zertifizierungs- und Supportvoraussetzungen die Geschäftskunden als notwendig und wichtig erachten.

12:00 - 12:45: Compromised Insider - Ein reales Beispiel, wie heutzutage unternehmenskritische Daten gestohlen werden (inkl. Live-Demo)
HW, MW, OS
Dipl.-Ing.(FH) Walo Weber
Dipl.-Ing.(FH) Walo Weber

Die steigende Anzahl erfolgreicher Datendiebstahle und gezielter Angriffe auf die Top 50 Untemehmen belegen, dass sich die Bedrohungslage deutlich verschoben hat, und man dieser nicht mehr mit klassischer IT Security begegnen kann.

Firewalls, Intrusion Prevention Systeme und Anti-Viren Losungen schein en nicht mehr auszureichen.

In diesem Vortrag beleuchten wir das Szenario des kompromittierten Insiders. Wie konnte es beispielsweise dazu kommen, dass Global Payments Millionen von Kreditkarteninformationen gestohlen wurden? Dariiber hinaus zeigen wir auf, wie ein moglicher Strategie- und Losungsansatz fiirdiese neue Bedrohung aussehen konnte.

Walo Weber ist als Senior Security Engineer bei Imperva verantwortlich für die Region Alps (Schweiz & Österreich). Er verfügt über ein Diplom als Elektronik Ingenieur FH sowie einen MBA. Während seiner 20 jährigen Berufserfahrung im IT Operations- und IT Security-Umfeld hat er für Hersteller wie IBM, NetIQ/Novell und jetzt Imperva gearbeitet.  

13:45 - 14:30: Continuous Integration mit Oracle und Jenkins
HW, MW, OS
DI(FH) Wilfried Pühringer
DI(FH) Wilfried Pühringer

Einsatz von Jenkins bei Oracle-basierten Projekten.

DI(FH) Wilfried Pühringer hat mehr als 10 Jahre Erfahrung im Bereich Javaprogrammierung und Projektleitung. Als Java-Softwareentwicklungsleiter bei joyn-it informationstechnologie gmbh ist er für Evaluierung, Auswahl und Einsatz von Werkzeugen im kompletten Software-Life-Cycle zuständig.


(Ersatzvortrag für Thomas Lieber / Lotterien)

14:45 - 15:30: Wie vervielfacht man die DB-Leistung mit dafür gebauten Oracle Hardware?
HW, MW, OS
Karoly Vegh
Karoly Vegh

Oracle ist in der einzigartigen Position eigene Hardware für die eigene weltmarktführende Datenbank bauen zu können - dem entsprechend werden immer mehr DB-supporting Features auf OS-, Virtualisierung-, Netzwerk- und sogar auf CPU-Ebene implementiert. In dieser Session werde ich die auf SPARC-, Solaris-, InfiniBand und Logical Domain Features auf technische Ebene eingehen die mit und für den Datenbankbetrieb gebaut worden sind.

16:00 - 16:45: Arzneimittelzulassung – serviceorientiert
HW, MW, OS
Georg Neuwirther
Georg Neuwirther
AGES

Driven by the need to replace a legacy IT-system the Austrian Agency for Health and Food Safety AGES (www.ages.at) started an innovative IT- and business process project named PHAROS. This project was driven by the business segment MEA, which stands for Austrian Medicines and Medical Devices Agency.

Efficient use of new technologies combined with adapting current business processes to utilize these technological possibilities to effectively support the lifecycle of medicinal products was one of the driving factors of this project PHAROS.

The presentation will give an overview of the technological framework  which was used to realize this business-process- and service-oriented solution. Details about the way how this project was successfully finished completes this session.

Bio: DI Georg Neuwirther arbeitet seit  2003 in der Österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH (AGES).
Nach dem Aufbau des Immobilienmanagements führte der Weg in den zentralen IT-Bereich. Dort schloss er neben seiner Funktion als stellvertretender IT-Leiter mehrere Organisations- und IT-Projekte erfolgreich ab.

2009 übernahm Georg Neuwirther den Aufbau einer IT-Entwicklungsabteilung im Geschäftsbereich Medizinmarktaufsicht. Als Projektleiter verantwortete er dabei die Erneuerung der IT-Systeme für die Zulassung und das Lifecycle-Management von Arzneispezialitäten. Gorg Neuwirther ist Mitglied von Arbeitsgruppen der europäischen Arzneimittelbehörde mit dem Ziel die IT-Initiativen und IT-Architekturen europaweit zu harmonisieren.

Georg Neuwirther studierte Informatik an der technischen Universität Wien und absolvierte die Ausbildung zum Immobilientreuhänder.

11:00 - 11:45: Stakeholder – eine lästige Bürde oder eine Quelle der Bereicherung im Projekt?
FKF
Dr. Dagmar Zuchi
Dr. Dagmar Zuchi

Ein wesentlicher Erfolgsfaktor in Projekten ist der adäquate Umgang mit den Erwartungshaltungen der relevanten Stakeholder. Um diesen Erwartungshaltungen gut zu begegnen, helfen eine veränderte Grundhaltung zu den Stakeholdern und eine hohe soziale Kompetenz aller beteiligten Personen. Stakeholder sind menschliche Wesen „wie Du und Ich“; Es geht nicht mehr (nur) um das Management „OF“ Stakeholder, sondern (auch) um ein Management „FOR“ Stakeholder. Alleine diese veränderte Einstellung und Wahrnehmung gegenüber Stakeholder bewirkt bereits Erstaunliches!

Anhand vieler Beispiele aus der Praxis sehen Sie, wie Sie mit Stakeholder Engagement nachhaltigere Ergebnisse erzielen und frühzeitig Warnsignale zu eventuellen Abweichungen in Ihren Projekten erkennen können. Ja, es ist Mehr Aufwand, Stakeholder von Beginn an einzubinden und regelmäßig mit diesen zu kommunizieren. Doch es stehen diesem Aufwand zufriedenere Kunden und AuftraggeberInnen gegenüber.  

Durch Einbindung und Transparenz von Beginn an, erkennen Sie frühzeitig was von Ihnen erwartet wird, und können dadurch rechtzeitig diese Erwartungen steuern und eventuell sogar so manch leeren Kilometer vermeiden. Vor allem aber entsteht Vertrauen zwischen allen Projektbeteiligten, Vertrauen das bei späteren Herausforderungen sowohl die zwischenmenschliche Kommunikation als auch erforderliche Entscheidungen enorm unterstützen kann.

Dr Dagmar Zuchi ist Senior Consultant und Trainerin für Prozessmanagement, Projekt- Programmmanagement und Change Management und sammelt bereits seit über 16 Jahren Erfahrungen in Change Projekten, in verschiedenen Industrien und Change Arten. Dagmar Zuchi hat als Österreichische Delegierte an der Entwicklung der ISO 21500 „Project Management“ mitgearbeitet und ist derzeit Delegierte in der ISO TC258 SG1 "Governance of Projects, Programmes and Portfolios". Dagmar Zuchi studierte an der WU Wien und der Erasmus Universität Rotterdam. Sie ist Vortragende an verschiedenen Universitäten und ist zertifizierte Projektmanagerin nach IPMA (Level B), PMI (PMP) und PRINCE2 (P2 Practitioner).

12:00 - 12:45: IT or not to be?
FKF
Martin Peck
Martin Peck

Im Jahr 2003 hat Nicholas Carr mit seinem kritischen Artikel „IT doesn’t matter“ grosses Aufsehen erregt. Er vertrat darin die Ansicht, dass der Einsatz von Informationstechnik einem Unternehmen keinen Wettbewerbsvorteil bringt, und deshalb die IT (und damit die IT Abteilung) als Ganzes verzichtbar ist. Heute, 11 Jahre später, beleuchtet dieser Vortrag Carrs Thesen aus aktueller Sicht. Wie weit hatte er recht? Welche seiner Prognosen sind eingetroffen? Unbestreitbar ist, dass sich die Anforderungen an die IT Abteilung stark geändert haben. Viele neue Technologien und Trends sind seither entwickelt worden. Und viele neue werden noch kommen. Was bedeutet das für die einzelnen Rollen in einer IT Abteilung? Tritt Carrs Prognose vielleicht nur für gewisse Bereiche ein? Und welche Funktionen innerhalb der IT werden Carr zum Trotz auch in Zukunft eine wichtige Rolle in Unternehmen spielen?

Dieser Vortrag wirft ein Schlaglicht auf all diese Themen und versucht, einen Gegenentwurf zu skizzieren.

13:45 - 14:30: Bridge the GAP - mehr Produktivität und mehr Spass im Job!
FKF
DI Dr. Clemens Widhalm
DI Dr. Clemens Widhalm

Klare Verantwortlichkeiten sind gut und notwendig, harte Abteilungsgrenzen aber oftmals hinderlich für den gemeinsamen Erfolg und die Freude an der Arbeit. Speziell das GAP zwischen Software-Entwicklung und Betrieb behindert den gemeinsamen Erfolg einer IT Abteilung. Trotz der hohen persönlichen Kompetenz der handelnden Personen gibt es technische Probleme, Konflikte oder Terminverzüge. Darunter leidet die mitunter das Engagement der Kollegen in der Fachabteilung bzw. die Zufriedenheit externer Kunden. Unsere Führungskräfte sind daher gefordert, Brücken zu schlagen.

Eine aktuelle Studie aus dem Hause Dale Carnegie gibt dazu Antworten: Von welchen Faktoren hängt das Engagement und die Zufriedenheit der Mitarbeiter in den Abteilungen ab? Welche Emotionen sind die Treiber oder auch die Killer von Engagement? Was können Führungskräfte nun konkret dazu beitragen, eine Kultur des gemeinsamen Engagements zu fördern? Durch viele Beispiele aus dem Alltag eines versierten Kommunikations- und Motivationstrainers werden wissenschaftliche Erkenntnisse erfahrbar gemacht. Damit erhalten die Teilnehmer Handwerkszeug für die Umsetzung in der täglichen Praxis!

DI Dr. Clemens Widhalm, Geschäftsführer, Business Development
Seine Karriere begann als gelernter Physiker im Technologiemanagement im Forschungszentrum Seibersdorf, dann Berater für EU-Projekte, Patentwesen und Informationssysteme. Er ist Trainer und Executive Coach. Seit 2006 Geschäftsführer der Dale Carnegie Austria  und als solcher ein Botschafter für Bessere Ergebnisse in Unternehmen durch höheres Mitarbeiter-Engagement.

14:45 - 15:30: Das Ende des Suchzeitalters
FKF
Rene Massatti
Rene Massatti

Wir befinden uns an einem entscheidenden Wendepunkt, wie wir in Zukunft Informationen finden und Medien konsumieren werden. Haben wir bislang aktiv nach ihnen gesucht so dreht sich der Spieß nun um.

Wir suchen nicht mehr wie bisher nach Inhalten,  die Inhalte finden uns. Sie kommen zu uns, wenn wir sie wirklich brauchen. Unabhängig davon ob wir es bereits wissen, dass wir sie brauchen. 

Dies bedeutet das  Ende des Suchzeitalters, wie wir es heute kennen.  Aber nicht nur die Art wie wir Suchen ändert sich radikal. Auch das Thema Data and Decision Making wird unsere Art, Entscheidungen zu treffen für immer verändern.  

Was bedeuten diese Entwicklungen für das Unternehmen aber auch für uns als Individuum? Das Individuum, der Mensch, der Konsument, der User erhält auf jeden Fall mehr Macht. Diese Macht kann er einsetzen, wenn die Unternehmen mitspielen. Aber auch wenn die Unternehmen nicht mitspielen. Und spätestens hier wird es interessant. Es sind oft nicht die Unternehmen, die entscheiden, ob sie auf Megatrends wie Big Data, Social Spin oder Outernet setzten. Es sind die Konsumenten, die die Unternehmen in die Entwicklungen hinein ziehen. Dem Unternehmen bleibt die Entscheidung, auf welcher Ebene es sich den Herausforderungen stellt. Dies wiederum bedeutet eine Änderung des Mindsets bei den meisten Unternehmen.

Sind wir bereit dafür?

16:00 - 16:45: Proaktives Reporting und Data Maturity
FKF
Diplom Informatiker (FH) Thomas Klughardt
Diplom Informatiker (FH) Thomas Klughardt

Es gab in letzter Zeit einige Trends in der IT, doch ein Thema war, ist und bleibt eine der größten Herausforderungen: Den maximalen Wert aus den zur Verfügung stehenden Daten zu erhalten. Dass dieses Thema nach wie vor bei den Unternehmen ganz weit vorne steht ist klar, schließlich können gute und teilweise geschäftskritische Entscheidungen nur auf Basis der zur Verfügung stehenden Informationen getroffen werden. Je besser die Informationslage ist, umso besser ist auch die daraus resultierende Entscheidung.

Die Anzahl verschiedener zu verknüpfender Systeme in den Unternehmen mit teilweise widersprüchlichen Daten, die fachspezifischen Unterschiede in der Art und den Formaten der Datenspeicherung, die Explosion des Datenvolumens und die Notwendigkeit, Informationen immer schneller verfügbar zu haben, tragen auch nicht gerade dazu bei, die Sache einfacher zu machen. Will man keinen Wettbewerbsnachteil haben, muss man sich aber mit dem Thema beschäftigen, die Konkurrenz tut es schließlich auch.

In diesem Vortrag geht es darum, wie ein proaktives Reporting aussehen könnte, wie es in den meisten Unternehmen tatsächlich aussieht und warum eine oft propagierte, allumfassende Gesamtlösung meist nicht sinnvoll ist.