Anwender Konferenz

Think Global - But how?

Think Global - But how?

16.10.2008

Hotel Marriott
Parkring 12a
1010 Wien

Zeitplan
16.10.2008
09:30 - 10:00 Begrüßungskaffee
10:07 - 10:15 Begrüßung
Dr Helmut Eichert
Oracle Austria GmbH
10:15 - 10:45 Leitvortrag „Oracle – ein globales Business- und IT Modell“
Dr Helmut Eichert
Oracle Austria GmbH
10:45 - 11:15 TAO – Test Asia Operation
DI Hubert Gusmagg
ams AG
11:15 - 11:45 ZERO Downtime für globalisierte Datenbanken?
Christian Pfundtner
DB Masters GmbH
11:45 - 12:15 Kunden global gewinnen – Projekte global abwickeln
Natascha Tükör
Sphinx IT Consulting GmbH
12:15 - 13:30 Mittagsbuffet
13:30 - 14:00 Oracle Data Integrator – The new ETL Generation Globale Datenintegration anhand der Erfolgsgeschichte Raiffeisen International
Mag Thomas Mayer
Oracle Austria GmbH
14:00 - 14:30 Customer Data Integration (Master Data Management) – Keep it simple in a complex environment – mit Beispielen aus der Praxis
Mag Roman Helmer
Oracle Austria GmbH
14:30 - 15:00 Mehrsprachige Daten in der Datenbank - Unicode
Martin Strobl
Tieto Austria GmbH
15:00 - 15:20 Kaffeepause
15:20 - 15:50 Prozeßsteuerung mit BPEL
DI(FH) Markus Urschitz
joyn-it informationstechnologie gmbh
15:50 - 16:20 International Usability & User Experience
Mag Markus Murtinger
USECON GmbH
16:20 - 16:30 Coctail zum Abschluß der AOUG-Jahrestagung 2008

Detailbeschreibung

AOUG Jahrestagung 2008

Dkfm. Gerd Schmidt
Dkfm. Gerd Schmidt
Info-Consult Ges.m.b.H.

Kontaktperson

Dkfm. Gerd Schmidt
gerd.schmidt@infoconsult.at

Beitragsliste

16.10.2008
10:07 - 10:15: Begrüßung
Track 1
Dr Helmut Eichert
Dr Helmut Eichert
10:15 - 10:45: Leitvortrag „Oracle – ein globales Business- und IT Modell“
Track 1
Dr Helmut Eichert
Dr Helmut Eichert

Dr. Helmut Eichert & Mag. Günther Göschl Geschäftsführer & Finanzdirektor der Oracle Austria GmbH / Wien

Inhalt:
Oracle versteht sich als globales Unternehmen, das weltweit dasselbe Produkt- und Dienstleistungsportfolio anbietet. Dabei wird auf ein einheitliches Business Modell aufgesetzt, das durch ein einheitliches globales IT Modell unterstützt wird. Damit wird Oracle selbst zu einem durchgehenden Oracle-Anwender. In diesem Vortrag werden die praktischen Erfahrungen und Implikationen dieser Modelle dargestellt.

10:45 - 11:15: TAO – Test Asia Operation
Track 1
DI Hubert Gusmagg

austriamicrosystems AG hat in den letzten Jahren den Umsatz im asiatischen Raum stark gesteigert. Die logische Expansion für eine bessere Bedienung dieses Marktes stellt für jedes Unternehmen eine spannende Herausforderung dar. Die Errichtung des Testhauses auf den Philippinen aus Sicht der IT Abteilung und die dahinter liegenden strategischen Entscheidungen im IT Umfeld werden in diesem Vortrag näher beleuchtet.

11:15 - 11:45: ZERO Downtime für globalisierte Datenbanken?
Track 1
Christian Pfundtner
Christian Pfundtner

Globalisierte Geschäftsprozesse erfordern globalisierte Verfügbarkeiten. Wartungsfenster für Datenbanken werden damit zu einem sehr knappen Gut. Wir zeigen Ihnen, welche Mittel und Technologien Oracle anbietet, um notwendige Downtimes zu reduzieren bzw. zu minimieren. Bekannte Schlagworte wie RAC und DataGuard seien der Vollständigkeit halber hier auch erwähnt, wir wollen Ihnen mit diesem Vortrag jedoch alternative Wege zur Annäherung an ZERO Downtime näher bringen.

11:45 - 12:15: Kunden global gewinnen – Projekte global abwickeln
Track 1
Natascha Tükör
Natascha Tükör

Wie kommt man in einer globalen Wettbewerbssituation zu globalen Projekten? Wie lässt sich das vorhandene Know How und Expertenwissen global vermarkten? Wie laufen dann die global verteilten Projekte ab?

Anhand eines konkreten Beispiels zeigen wir, wie durch ein APEX Experten Blog ein Tochterunternehmen der Deutschen Bank in Luxemburg auf Sphinx IT aufmerksam wurde und ein strategisch wichtiges Projekt beauftragt hat. In dem Vortrag geht es darum welche „Do’s and Dont’s“ es bei der verteilten Entwicklung zu beachten gilt und welche Methoden, Tools und Techniken eingesetzt wurden um das verteilte Projekt erfolgreich abzuschließen. Auch auf die Vorteile von Oracle APEX in der Umsetzung von zeitkritischen Projekten wird eingegangen.

13:30 - 14:00: Oracle Data Integrator – The new ETL Generation Globale Datenintegration anhand der Erfolgsgeschichte Raiffeisen International
Track 1
Mag Thomas Mayer
Mag Thomas Mayer

Produktvorstellung - Vorteile eines E-L-T Ansatzes im Vergleich zu einer herkömmlichen E-T-L Architektur, Einsatzgebiete von ODI
Raiffeisen International – Success Story

14:00 - 14:30: Customer Data Integration (Master Data Management) – Keep it simple in a complex environment – mit Beispielen aus der Praxis
Track 1
Mag Roman Helmer
Mag Roman Helmer

Der Kunde steht im Mittelpunkt der Aktivitäten des Unternehmens – die komplexen Unternehmensstrukturen, Prozesse und Beziehungen in den globalisierten Unternehmensaktivitäten verteuern und erschweren die Gesamtsicht auf den Kunden. Mehrfache Einträge, Unübersichtliche Hierarchien, wiedersprüchliche Detailinformationen, viele verteilte Informationen über mehrere Datenbanken, erschweren es zunehmend für die Kunden schnell und effektiv die richtige Verkaufs- und Service-aktivitäten. Unternehmensaufkäufe und Integrationen erfordern vermehrt, dass die Synergieeffekte schnell realisiert werden können, die IT Systeme jedoch können mit diesen schnellen Änderungen oft nicht Schritt halten, und es kommt zur „Business Execution Gap“. Der Vortrag berichtet Theorie und Praxis von Customer Data Integration (Master Data Management) als ersten und wichtigsten Schritt zu einer Service Orientierten Architecture (SOA) und einer Basis für eine noch stärkere Agility der IT-Systeme.

14:30 - 15:00: Mehrsprachige Daten in der Datenbank - Unicode
Track 1
Martin Strobl
Martin Strobl

EDV-Systeme müssen aufgrund der Globalisierung Daten und Zeichen unterschiedlicher Sprachen und Länder verarbeiten. Oracle bietet dafür mit Unicode bereits langjährige Unterstützung.
Im Vortrag wird auf Unicode und die Ansätze zur Speicherung mehrsprachiger Daten eingegangen. Möglichkeiten zum nachträglichen "Fit machen" der Datenbank und tlw. Applikationen werden aufgezeigt. Neben dem Überblick wird auch Einblick in die Technik gegeben und dabei auf Fallstricke und Fußangeln hingewiesen.

15:20 - 15:50: Prozeßsteuerung mit BPEL
Track 1
DI(FH) Markus Urschitz

Global agierende Unternehmen haben die Erfordernisse, einerseits ihre Geschäftsprozesse an die lokalen Gegebenheiten anzupassen, andererseits eben diese Prozesse in ihre globalen Prozesse zu integrieren. Um nicht im Chaos zu versinken wird der Ruf nach prozesssteuernden Systemen immer lauter. Joyn-it zeigt anhand einer Lösung für Sandoz, wie mit Hilfe einer BPEL-Engine Geschäftsprozesse gesteuert werden können, welchen Aufwand eine Änderung des Prozesses bedeutet bzw. wie Subprozesse integriert werden können. Die verwendeten Basistechnologien sind Oracle-Datenbank, Java und die OpenSource BPEL-Engine ActiveBPEL.

15:50 - 16:20: International Usability & User Experience
Track 1
Mag Markus Murtinger
Mag Markus Murtinger
USECON GmbH

Die Anforderungen an Usability und User Experience im internationalen Kontext sind, wie auch in anderen Bereichen (z.B. Marketing), sehr vielfältig. Ist es selbst im nationalen Einsatz herausfordernd den benutzerzentrierten Ansatz zu verfolgen, stellen sich die Benutzer international noch viel heterogener dar. Mit fortschreitender Globalisierung wird häufig angenommen, dass es neben einer Vereinheitlichung der Bedürfnisse auch zu einer Vereinheitlichung der Werte kommt – was erwiesenermaßen nicht der Fall ist. Zentrale Fragestellungen sind daher valide Guidelines für den multinationalen Einsatz sowie Forschungs-erkenntnisse, die sich mit den Verhaltens- und Werteunterschieden der Zielgruppen befassen. USECON präsentiert im Rahmen dieses Vortrages Beispiele für internationale Weblösungen (z.B. Sprachauswahl), unterschiedliche User Experience Lösungen (Navigation, Design, Farben, Symbole ) sowie unterschied-liche Nutzungskontexte. Erfahren Sie, wie Sie internationale Usability Engineering Methoden in den User Centred Design Prozess über alle Projektphasen einbetten können und dadurch nachhaltig für erhöhte Usability und internationalen Unternehmenserfolg sorgen.