Anwender Konferenz

AOUG Anwenderkonferenz 2012

AOUG Anwenderkonferenz 2012

19.06.2012

Tech Gate Vienna
Donau City Strasse 1
A-1220 Wien

Zeitplan
19.06.2012
Keynotes
08:30 - 09:30 Registrierung
09:30 - 09:45 Eröffnung & Begrüßung
Mag. Alexander Weichselberger
SEQIS Software Testing GmbH
09:45 - 09:50 Begrüßung durch DOAG
09:50 - 10:50 Exadata - No marketing, just facts
Tanel Poder
Enkitec Europe
10:50 - 11:00 Transferpause
11:00 - 11:45 Breakout Sessions I (Development, Technologie, Vendors, Führungskräfte)
11:45 - 12:00 Transferpause
12:00 - 12:45 Breakout Sessions II (Development, Technologie, Vendors, Führungskräfte)
12:45 - 13:45 Mittagspause
13:45 - 14:30 Breakout Sessions III (Development, Technologie, Vendors, Führungskräfte)
14:30 - 14:45 Transferpause
14:45 - 15:30 Breakout Sessions IV (Development, Technologie, Vendors, Führungskräfte)
15:30 - 16:00 Kaffeepause
16:00 - 17:00 Was sagt mein Körper und warum weiß ich nichts davon? Die drei Geheimnisse der non-verbalen Kommunikation
Stefan Verra
Körpersprache
17:00 - 22:00 Cocktail Party
DJ Mike Brain
CHEOPS Audiophile-Sound-System
Development
11:00 - 11:45 Auf den Ort kommt es an - Geodaten und die Oracle-Plattform
Carsten Czarski
Oracle Deutschland GmbH
12:00 - 12:45 ,Schräge Typen‘: Typ- und LookUp-Tabellen - muss es immer ein 08/15-Designansatz sein?
Mag. Olaf Peters
GNC Global Network Communication GmbH
13:45 - 14:30 Speed up your Query - Strategien zur Optimierung von SQL-Queries
Ulrike Brenner
click-click IT Solutions
14:45 - 15:30 Die neuesten Neuigkeiten aus dem Oracle APEX 4.2 Entwicklungslabor
Patrick Wolf
Oracle Austria GmbH
Technologie
11:00 - 11:45 Minimal-invasives Performancetuning ohne Änderung der Anwendung und Datenbank
Prof. Dr. Wolfgang Benn
dimensio informatics GmbH
12:00 - 12:45 Vorfahrtsregeln für Datenbank Anwendungen
Carsten Czarski
Oracle Deutschland GmbH
13:45 - 14:30 LOB Komprimierung mit Oracle 11g
Dipl.-Inf. Mathias Zarick
Trivadis Delphi GmbH
14:45 - 15:30 Shareable Cursors
Christian Antognini
Trivadis Delphi GmbH
Vendors
11:00 - 11:45 Forms Migration. Jetzt oder nie!
Roland Hörmann
SIB Visions GmbH
12:00 - 12:45 Alles unter Kontrolle? Performance-Monitoring für die Datenbank und darüber hinaus
Eero Mattila
Dell Software GmbH
13:45 - 14:30 Innovation abseits des Mainstreams
Walter Reif
InITSo Innovative IT Solutions
14:45 - 15:30 Oracle Database Appliance im Vergleich zu Datenbank Systemen aus Einzelkomponenten
Peter Häusler
DBConcepts GmbH
Führungskräfte
11:00 - 11:45 Lizenzvergehen bei Software – Mögliche Konsequenzen einer Unterlizenzierung
Dr. Irene Binder
Dr. Irene Binder LL.M
12:00 - 12:45 „Zuckerbrot und Peitsche“ Geheimnisse der Menschenführung
Christoph Rosenberger
Hohe Schule Unternehmensberatung
13:45 - 14:30 Meine Marke - Mein Marketing! 10 Tipps für mehr Erfolg in Ihrer Kommunikation
Carina Felzmann
Cox Orange Marketing & PR GmbH
14:45 - 15:30 Erfolgreich in souveräner Leichtigkeit - Erkenntnisse aus der Hirnforschung für High Performer
Mag.a Monika Herbstrith-Lappe
Impuls & Wirkung - Herbstrith Management Consulting GmbH
Exklusiver Workshop I
11:00 - 14:00 "Geheimnisse der non-verbalen Kommunikation" - Exklusiver 3-stündiger Workshop mit Stefan Verra
Stefan Verra
Körpersprache
Exklusiver Workshop II
11:00 - 14:00 Tanel's newest scripts and tools: How to get the most out of Oracle instrumentation (ASH and v$ views)
Tanel Poder
Enkitec Europe

Detailbeschreibung

Die AOUG Anwenderkonferenz hat sich zur gewichtigsten Plattform zum Gedanken- und Ideenaustausch innerhalb der Oracle Community etabliert – entlang mehrerer informativer Tracks können Führungskräfte als auch Techniker spannende Präsentationen und wichtige Impulse erleben. Einleitung und Abschluss der Anwenderkonferenz übernehmen Tanel Poder und Stefan Verra im Rahmen ihrer Keynotes:


  • Tanel Poder (OCP, Oracle ACE Director, OakTable Network Mitglied) wird in seiner Keynote den aktuellen Oracle Hype „Exadata“ auf den Zahn fühlen: Laut Oracle geht „ja alles 10 bis 100te Male schneller“ als in klassischen Datenbankimplementierungen. Warum das so ist und in welchen Bereichen Exadata hinter dieser Aussage doch nachhinkt in „Exadata – No marketing, just facts“
  • Stefan Verra, einer der erfolgreichsten Körpersprache Experten im deutschsprachigen Raum enthüllt wie kein anderer die Geheimnisse der non-verbalen Kommunikation. „Was sagt mein Körper und warum weiß ich nichts davon?“ – Stefan Verra demonstriert wie Gang, Haltung, Mimik und Gestik wirken und enthüllt mit beeindruckender Bühnenpräsenz wie man Körpersprache bewusst und zielführend einsetzt

Wir bieten Ihnen in einem angenehmen Ambiente die Möglichkeit, sich von engagierten Vortragenden inspirieren zu lassen und sich mit Fachleuten über aktuelle Themen auszutauschen. Eine Ausstellung aktueller Produkte sowie kompetente Ansprechpartner von Oracle und unseren Sponsoren runden das Angebot ab.

Keynotes, Vorträge und Workshops für Experten und Führungskräfte

Generell fokussiert die Anwenderkonferenz zwei Interessensgruppen:

  • Experten mit Schwerpunkt und Interesse an technischen Lösungen im Oracle Umfeld, denen wir im Rahmen der Breakout's Technisches für Techniker näherbringen
  • IT Führungskräfte, die sich für spannende Themen aus verschiedensten Bereichen der IT, aktuelle Trends und praxiserprobte Strategien interessieren (Track für Führungskräfte)

Networking

  • Sie wollen sich mit Freunden treffen und mit Gleichgesinnten vernetzen? Nutzen Sie die zahlreichen Möglichkeiten, die im Rahmen dieser Anwenderkonferenz durch Location und einem first class Catering angeboten werden
  • Sie wollen eine aktuelle Herausforderung mit einem Oracle Partner besprechen? Nutzen Sie die Gelegenheit und kommen Sie mit Oracle Partnern und Professionals ins Gespräch, die im Rahmen der Ausstellung vor Ort sein werden
  

Anwenderkonferenz mal 2: Im Rahmen der Anwenderkonferenz 2012 haben wir eine Vielzahl von Neuerungen eingeführt; folgend die wichtigsten Neuerungen:


  • Verdoppelung der Themenstreams und mehr Sessions: Erhöhung von 2 auf 4 parallele Streams in den Breakoutsessions und Erhöhung auf 4 (statt 3) Vorträge je Stream > macht in Summe 16 Breakoutsessions (plus Keynotes plus Workshops...)

  • Mehr Möglichkeiten zum Networking: Cocktail-Party am Ende der Konferenz im 19. Stock mit Blick über Wien


  • Längere Anwenderkonferenz: Ende von 17:00 auf 22:00 Uhr verschoben

  • Mehr Aussteller und ein kompakterer Ablauf

  • Allerdings: Die Teilnehmeranzahl ist mit 300 Personen limitiert - sichern Sie sich daher rasch Ihren Platz


Gratis, aber nicht umsonst: Die Teilnahme an der Anwenderkonferenz ist für AOUG Mitglieder kostenfrei – interessierte Nicht-Mitglieder können aber im Rahmen des Frühbucherprogramms vergünstigt oder durch Einladung durch einen Sponsor ihr Ticket zur Anwenderkonferenz lösen.




Sponsoring:

 Die AOUG versteht sich als Netzwerk von Führungskräften und IT Experten von Unternehmen in ganz Österreich, die ihr Interesse an Ideen zum Erfolg verbindet und die Entscheidungen zu treffen haben – Persönlichkeiten, die ihre Unternehmen weiterbringen.

Wir danken unseren Sponsoren, die durch ihren aktiven Anteil wesentlich am Gelingen dieser Anwenderkonferenz beitragen:

 
Platin Sponsor

 SIB Visions GmbH


Gold Sponsoren

DBConcepts GmbH   INITSO   Quest Software

 

Silber Sponsoren

Wir sind APEX   SEQIS GmbH   GNC Global Network Communication GmbH
FRT GmbH   Solucio   Ontec


Konferenzprogramm


Kostenbeitrag (exkl. MWST)

Für AOUG Mitglieder oder Gäste der Sponsoren: GRATIS

Für Nicht-Mitglieder: €102,- (Frühbucher bis 30 Tage vor der Veranstaltung: €72,-)

Bitte überweisen Sie den Betrag sofort nach Erhalt der Rechnung auf das Konto der AOUG (Bank Austria AG, BZL 20151, Konto-Nr. 637120007).

COMPUTERWELT 6 Monate gratis !!

Mit Ihrer Anmeldung zur AOUG Anwenderkonferenz 2012 haben Sie die Möglichkeit die Fachzeitschrift COMPUTERWELT ein halbes Jahr lang gratis zu testen. Mehr Details dazu erhalten Sie in Ihrer Anmeldebestätigung zur Anwenderkonferenz.

Ihr

Mag. Alexander Weichselberger
Mag. Alexander Weichselberger
SEQIS Software Testing GmbH

Kontaktperson

Mag. Alexander Weichselberger
alexander.weichselberger@seqis.com

Beitragsliste

19.06.2012
09:30 - 09:45: Eröffnung & Begrüßung
Keynotes
Mag. Alexander Weichselberger
Mag. Alexander Weichselberger

Eröffnung der Veranstaltung durch den AOUG Präsidenten

09:50 - 10:50: Exadata - No marketing, just facts
Keynotes
Tanel Poder
Tanel Poder

By now you probably have heard a lot about Oracle Exadata, regardless of whether you are actually using it or not. The usual marketing material says that Exadata is tens or even hundreds of times faster than the traditional database approach. This immediately raises the intelligent question that if it's true, then why ? Something must be done radically differently to gain so much performance by simply moving to the Exadata platform. Does Exadata bend the rules of physics somehow? Of course not! There must be some other reasons. In this keynote, Tanel will take you through the fundamental reasons, which allow Exadata to run some workloads so much faster than before. But equally importantly, he will also explain why other types of workloads will not gain much from moving to Exadata and what to do about it. So, from this keynote you will learn the facts and the why s of Exadata performance!

Tanel Poder is a consultant and a technology evangelist at the European operations of Enkitec, an Oracle Platinum Partner consulting firm with over 70 Exadata implementations completed to date. He is one of the first Oracle Certified Masters in the world, an Oracle ACE Director and a proud member of the OakTable Network. Tanel recently co-authored the Expert Oracle Exadata book published by Apress and shares his articles, scripts and tools in his blog at http://blog.tanelpoder.com

 

16:00 - 17:00: Was sagt mein Körper und warum weiß ich nichts davon? Die drei Geheimnisse der non-verbalen Kommunikation
Keynotes
Stefan Verra
Stefan Verra

Bevor wir überzeugend sind, müssen wir überzeugend wirken. Wie das geht? Mit einer Sprache, die jeder versteht: Gang und Haltung, Gestik und Mimik sind die Botschafter des ersten Eindrucks. Erst wenn unsere Körpersprache stimmige, positive Signale sendet, gewinnen wir Aufmerksamkeit und Überzeugungskraft. Wer die Geheimnisse der non-verbalen Kommunikation kennt, kann Menschen und Situationen besser einschätzen und sein Verhalten darauf ausrichten.

Stefan Verra vermittelt in seiner Keynote mit Humor und viel Esprit die Grundlagen erfolgreicher Körpersprache und gibt konkrete Praxistipps für den beruflichen und privaten Lebensalltag. Dabei packt er wissenschaftliche Erkenntnisse in perfektes Infotainment.

Die drei Erfolgsprinzipien

  1. Körpersprache lesen: Was können Sie an Gang und Haltung, Gestik und Mimik Ihrer Mitmenschen ablesen? Blickkontakt, Händeschütteln, Standpositionen – was verraten einzelne Signale? Und wann sind kleinste Verhaltensänderungen für den weiteren Gesprächsverlauf entscheidend?

  2. Körpersprache bewusster einsetzen: Wie vermitteln Sie einen positiven Eindruck, bevor Sie etwas sagen? Welches Verhalten unterstreicht Ihre berufliche Position? Persönliche Distanz-Zone – wie viel Raum dürfen Sie einnehmen und wann fühlen sich andere bedrängt?

  3. Körpersprache in der täglichen Praxis: Worin unterscheiden sich männliche und weibliche Körpersprache? Welche interkulturellen Besonderheiten sind zu beachten? Wann schadet Freundlichkeit mehr als sie nützt?


Ein Einstieg in die KÖRPERSPRACHE für Berufstätige und Privatpersonen – Menschen, die in ihrem persönlichen Umfeld überzeugender wirken wollen und mehr über sich und andere erfahren möchten.

Kurzprofil Stefan Verra

.) Stefan Verra, 1973, lebt in Wien und München
.) Bis 2007 selbständiger Unternehmensleiter eines führenden deutschsprachigen Trainingsinstituts
.) Seit 2008 selbständiger Vortragender und Trainer für Körpersprache
.) Dozent an der Steinbeis Universität Berlin
.) Professional Speaker der German Speakers Association®
.) Autor von: „Die Macht der Körpersprache im Verkauf“ (Signum 2007, 3. Auflage)
.) Mehr Informationen: www.stefanverra.com

 



 

17:00 - 22:00: Cocktail Party
Keynotes
DJ Mike Brain
CHEOPS Audiophile-Sound-System

Für flockige Beats beim Business-Chillout sorgen DJ  MIKE BRAIN und ein CHEOPS Audiophile-Sound-System

11:00 - 11:45: Auf den Ort kommt es an - Geodaten und die Oracle-Plattform
Development
Carsten Czarski
Carsten Czarski

Ein Einstieg und Überblick zu Geodaten / Spatial auf der Oracle Plattform.


Carsten Czarski ist seit 2001 bei ORACLE Deutschland beschäftigt. Schwerpunkt seiner Arbeit in der Business Unit Database ist die Unterstützung und Beratung von Kunden und Partnern bei der Entwicklung datenbankgestützter Anwendungen. Seit 2004 ist Carsten Czarski Moderator der deutschsprachigen APEX Community. Neben regelmäßigen Veröffentlichungen auf dem Blog sql-plsql-de.blogspot.com ist er auch als Sprecher auf Konferenzen anzutreffen.

12:00 - 12:45: ,Schräge Typen‘: Typ- und LookUp-Tabellen - muss es immer ein 08/15-Designansatz sein?
Development
Mag. Olaf Peters
Mag. Olaf Peters

Je eine dedizierte Tabelle für jeden Typ (LookUp)? - oder doch eine einzige Tabelle für alle ? Wenn nur eine Tabelle soll es dann eine statische Tabelle mit Spalten wie UserDefinedColumn_01 bis UserDefinedCoulmn_XX sein? Oder vielleicht doch ein Meta-Modell für maximale Flexibilität? Einige Überlegungen zu den unterschiedlichen Ansätzen - das Für und das Wider zu den oben genannten Varianten. Wie kann (aus Daten-Modellierung-Sicht) die Kür - der volldynamische Ansatz über ein Meta- Modell - mit den Features von Oracle 11gR2 vollkommen transparent realisiert werden?

13:45 - 14:30: Speed up your Query - Strategien zur Optimierung von SQL-Queries
Development
Ulrike Brenner
Ulrike Brenner

SQL-Queries, obwohl Basis all unserer Applikationen, wird oft wenig Augenmerk geschenkt... bis es Performanceprobleme gibt. In diesem Vortrag werde ich anhand von vergleichenden Code-Snippets Möglichkeiten präsentieren, wie wir unsere Abfragen tunen können. Dabei werden wir unter anderem verschiedene SQL-Funktionen betrachten und herausfinden, mit welchen wir coolere Queries schreiben.

Ulrike Brenner ist derzeit bei click-click IT Solutions als APEX-Spezialistin beschäftigt. Sie arbeitet, sowohl als Entwicklerin als auch als Consultant, seit nunmehr 13 Jahren mit Oracle SQL, PL/SQL, Forms, Reports und eben APEX.

14:45 - 15:30: Die neuesten Neuigkeiten aus dem Oracle APEX 4.2 Entwicklungslabor
Development
Patrick Wolf
Patrick Wolf

Nutzen Sie die Gelegenheit aus erster Hand alles über die tollen neuen Features der nächsten Version von Oracle Application Express direkt von einem der Entwickler von APEX zu erfahren!   Der Schwerpunkt der nächsten Version von APEX liegt auf der Applikationsentwicklung für Mobile Geräte. In Live Demos werden Sie miterleben wie einfach Sie zukünftig Ihre eigenen Geschäftsanwendungen für Mobile Geräte wie Smartphones und Tablets optimieren können. Aber es gibt natürlich auch viele Erweiterungen in anderen Bereichen des Produkts  welche vorgestellt werden.

Patrick Wolf ist Principal Member of Technical Staff bei Oracle und arbeitet im Entwicklungsteam von Oracle Application Express (APEX). Davor arbeitete er mehrere Jahre als Oracle Competence Manager bei Sphinx IT Consulting. In seiner bisherigen beruflichen Laufbahn beschäftigt er sich schon seit mehr als 19 Jahren mit Oracle Produkten. Sie finden Ihn als regelmäßigen Schreiber im Oracle APEX OTN Forum und er betreibt auch den Blog http://www.inside-oracle-apex.com/. Herr Wolf wurde 2007 "Oracle APEX Developer of the Year" des Oracle Magazins.

11:00 - 11:45: Minimal-invasives Performancetuning ohne Änderung der Anwendung und Datenbank
Technologie
Prof. Dr. Wolfgang Benn
Prof. Dr. Wolfgang Benn

Vorgestellt wird eine minimal-invasive Technologie zur extremen Beschleunigung von komplexen Datenbankabfragen bis zu Faktoren um 1000 und mehr.
Es handelt sich hierbei um einen hochdimensionalen, semantischen Datenbankindex dessen Intervallbildung durch Künstliche Neuronale Netze erzeugt wird.

Prof. Dr. Wolfgang Benn, TU Chemnitz, Leiter Lehrstuhl Datenverwaltungssysteme

12:00 - 12:45: Vorfahrtsregeln für Datenbank Anwendungen
Technologie
Carsten Czarski
Carsten Czarski

Auf stark belasteten Produktionssystemen kommt es mitunter vor, dass Konflikte bei der Ressourcenverteilung auftreten und nicht immer so gelöst werden, wie es der Betrieb erfordert. Der Database Resource Manager erlaubt es, die eingesetzten Ressourcen in der Datenbank genauer zu kontrollieren: Wenn der Server unter Last steht, können bestimmte Anwendungen bevorzugt werden; andere müssen warten. Ein Beispiel ist der öffentliche APEX-Demoserver  apex.oracle.com. Unterschiedlichste Entwickler arbeiten in verschiedenen Workspaces und jeder hat den  Eindruck, als hätte er die Datenbank für sich alleine. Programmiert ein Entwickler z.B. eine Endlosschleife, so sorgt das System dafür, dass diese zunächst nur begrenzte Ressourcen erhält und nach einer Weile automatisch abgebrochen wird.   Der Vortrag stellt den Ressourcen Manager vor und zeigt, wie man ihn nutzen kann. 

Carsten Czarski ist seit 2001 bei ORACLE Deutschland beschäftigt. Schwerpunkt seiner Arbeit in der Business Unit Database ist die Unterstützung und Beratung von Kunden und Partnern bei der Entwicklung datenbankgestützter Anwendungen. Seit 2004 ist Carsten Czarski Moderator der deutschsprachigen APEX Community. Neben regelmäßigen Veröffentlichungen auf dem Blog sql-plsql-de.blogspot.com ist er auch als Sprecher auf Konferenzen anzutreffen.


13:45 - 14:30: LOB Komprimierung mit Oracle 11g
Technologie
Dipl.-Inf. Mathias Zarick
Dipl.-Inf. Mathias Zarick

Unstrukturierte Daten werden in Datenbanken häufig als sogenannte LOBs (Large Objects) gespeichert. Dieses findet immer mehr Verbreitung. Doch das hat natürlich auch einen starken Einfluss auf die daraus entstehenden Storage Bedarfe. Mit Oracle Database 11g ist es möglich, Large Objects (LOBs) komprimiert in der Datenbank zu speichern. Durch dieses Feature aus der neuen kostenpflichtigen Advanced Compression Option ist es möglich Speicherplatz zu sparen. Lohnt sich der Aufwand? Was bedeutet das für die Application Performance? Dieser Vortrag beleuchtet diese Fragen.

 

14:45 - 15:30: Shareable Cursors
Technologie
Christian Antognini
Christian Antognini

The result of a parse operation is a parent cursor and a child cursor stored in the library cache. Obviously, the aim of storing them in a shared memory area is to allow their reutilization and thereby avoid hard parses. But when can they be reused? The aim of this presentation is not only to discuss what parent and child cursors are but also, and foremost, to examine in what situations it is possible to reuse them. In doing so, topics such as bind variable peeking, bind variable graduation, adaptive cursor sharing and cardinality feedback will be covered as well.

Since 1995, Christian Antognini has focused on understanding how the Oracle database engine works. His main interests include logical and physical database design, the integration of databases with Java applications, the query optimizer and basically everything else related to application performance management and optimization. He is currently working as a senior principal consultant and trainer at Trivadis in Zürich, Switzerland. If Christian is not helping one of his customers get the most out of Oracle, he is somewhere lecturing on application performance management or new Oracle Database features for developers. In addition to classes and seminars organized by Trivadis, he regularly presents at conferences and user-group meetings. He is a proud member of the OakTable Network. Christian is the author of the book Troubleshooting Oracle Performance (Apress, 2008) and the co-author of Der Oracle DBA (Hanser, 2011).

11:00 - 11:45: Forms Migration. Jetzt oder nie!
Vendors
Roland Hörmann
Roland Hörmann

Forms Lösungen sind mächtig, effizient und werden wohl noch ewig laufen. Warum also migrieren?
Das Damokles Schwert  - mit Forms geht es zu Ende - wurde von Oracle mehr als einmal ins Fenster gestellt. Sexy sind Forms Lösungen bei weitem nicht mehr, Kunden und Vertrieb fordern modernes Webfeeling.

Wir zeigen eine kostengünstige, nahtlose Migration von Forms in die moderne Java Welt und berücksichtigen schrittweise Übergangslösungen, die Umsetzung von mächtigen Funktionalitäten, Automatisierungen, bis hin zur modernen migrierten Weblösung.

Roland Hörmann ist Geschäftsführer bei SIB Visions GmbH.

12:00 - 12:45: Alles unter Kontrolle? Performance-Monitoring für die Datenbank und darüber hinaus
Vendors
Eero Mattila
Eero Mattila

Datenbankprobleme haben unmittelbaren Einfluss auf Anwendungen und Anwender. Je kritischer die Anwendung, umso wichtiger ist es, die Problemursache möglichst schnell zu isolieren und die Störung zu beseitigen. Im optimalen Fall können Probleme bereits erkannt und abgewendet werden, bevor sie sich beim Anwender bemerkbar machen. Für die Überwachung darf es keine Rolle spielen, welche Datenbank-Edition zum Einsatz kommt - unternehmenskritische Anwendungen können heute auch auf Oracle Standard Edition betrieben werden, mit oder ohne RAC.

Die Überwachung sollte sich aber auch nicht auf die Datenbank beschränken, denn aus der Sicht des Anwenders ist es letztendlich gleich, ob die mangelhafte Performance auf die Datenbank, die Anwendung, das Netzwerk oder andere Komponenten zurückzuführen ist. Daher ist es wichtig, sämtliche Komponenten - einschließlich der tatsächlichen Benutzererfahrung - mit zu überwachen.

Eine integrierte Lösung für Application Performance Monitoring schafft die Sichtbarkeit auf das gesamte System und ermöglicht dadurch die Optimierung der Performance des Systems.

Foglight ist die Lösung von Quest für ein integriertes Application Performance Monitoring.

Eero Mattila ist Principal Systems Consultant im Bereich Application and Database Management der Quest Software GmbH in Köln. Er beschäftigt sich seit 1991 mit relationalen Datenbanken und konzentriert sich seit 2002 vor allem auf das Thema Performance Management.

Vor dem Beginn seiner Tätigkeit bei Quest war er als Datenbankadministrator und  Entwickler beim Deutschen Bundestag und als Systemberater bei Oracle Deutschland tätig.

13:45 - 14:30: Innovation abseits des Mainstreams
Vendors
Walter Reif
Walter Reif

Sind Sie bereit für Neues?   Lassen Sie sich in eine Welt mitreißen, an der Dinge einfach möglich werden. Wo bekannte Grenzen zu Treppen auf dem Weg zu erfolgreichen Projekten werden.   Gestatten Sie sich eine Auszeit vom Alltag und erforschen Sie Ihre Möglichkeiten - die Gelegenheit ist jetzt da.   Sie werden neue Sichtweisen auf Bekanntes und auch auf Neues wieder finden. Hören Sie von Menschen, die Ihren erfolgreichen Weg trotz Widerstands gegangen sind und erlauben Sie sich, so auch wieder den Zugang zu dem Pioniergeist zu erlangen, der auch in Ihnen schlummert.   Anhand von erfolgreichen Projekten werden Sie sehen, wie erst durch die herstellerübergreifende Integration von Technologien und alternativen Ansätzen Problemstellungen mit für Österreich realistischen Budgets gelöst wurden.

Bekommen Sie ein Gespür dafür, was möglich wird, indem Applikationen, Betriebssysteme, Cluster Technologien, Storage Technologien, Virtualisierung, Monitoring, uvm. über Technologiegrenzen hinweg zu selbstheilenden Systemen kombiniert werden.

Hören Sie hierzu Beispiele wie

.) End to End - Always Up - No Downtimes for Business

.) Datensicherheit des nächsten Levels - Die Datenhoheit liegt bei Ihnen - und nur bei Ihnen.

.) Freiheit und Flexibilität - Maximale Hersteller- und Technologieunabhängigkeit

.) Verteilte Architekturen - Holen Sie mehr als das bekannte Maximum aus SE, SE1 und XE


Walter Reif ist bei InITSo als System Architekt in Europa, im mittleren Osten, in Asien und Afrika tätig.

14:45 - 15:30: Oracle Database Appliance im Vergleich zu Datenbank Systemen aus Einzelkomponenten
Vendors
Peter Häusler
Peter Häusler

In diesem Vortrag geht es um einen Vergleich der neuen Oracle Database Appliance zu herkömmlichen Datenbank Systemen aus Einzelkomponenten.

.) Was kann die Oracle Database Appliance

.) Wo kann man die ODA sinnvoll einsetzen

.) Vergleich zu Konfigurationen aus Einzelkomponenten

.) Wie kann man mit herkömmlichen Einzelkomponenten das gleiche erreichen

.) Kosten / Nutzen / Lizenzierung / Optionen

.) Erfahrungsbericht aus einem Österreichischen Kundenprojekt

Peter Häusler, Oracle OCP 8i, 9i, 10g, 11g und Leiter der Oracle Expert Services Gruppe bei DBConcepts verfügt über 15 Jahre Know How in unzähligen Projekten im Oracle Umfeld. Er zählt durch sein umfangreiches Wissen heute zu den besten und bekanntesten Oracle Datenbank Experten. Sein Wissen beschränkt sich nicht nur auf die Oracle Datenbank, sondern deckt alle damit verbundenen Komponenten, wie Hardware, Storage, Netzwerk, Firewall und Application Server mit ab.

DBConcepts ist Oracle Platinum Partner und Gewinner des Oracle Database Award 2012 in der Kategorie "Engineered Systems" in der Region ECEMEA

 

 

 

 

11:00 - 11:45: Lizenzvergehen bei Software – Mögliche Konsequenzen einer Unterlizenzierung
Führungskräfte
Dr. Irene Binder
Dr. Irene Binder

Der Vortrag gibt Antworten auf die Fragen:

Was sind die Sorgfaltspflichten des IT – Managements, insbesondere der Geschäftsleitung?
Im Falle einer Falschlizenzierung: Mit welchen Konsequenzen hat das Unternehmen zu rechnen? Welche Nachforderungen kann der Hersteller stellen? Wann haftet die Geschäftsleitung bzw der IT-Manager persönlich?
Welche präventiven Maßnahmen können gesetzt werden? Wie sieht ein gesetzeskonformes Lizenzmanagement aus?

Praktische Erkenntnisse im Zusammenspiel zwischen Gerichten, Lizenznehmern und –gebern. Vorrangig aus Deutschland, wo man die diesem Umfeld zur Zeit noch deutlich aktiver ist, als in Österreich.

Dr. Irene Binder LL.M. ist Rechtsanwältin bei Singer Fössl Rechtsanwälte mit Tätigkeitsschwerpunkt im IT-Recht, Vergaberecht, Vertragsrecht und Outsourcing von Rechtsabteilungen. Sie besitzt umfangreiche Praxiserfahrung durch ihre mehrjährige Tätigkeit bei Oracle als Unternehmensjuristin und im Verkauf.

12:00 - 12:45: „Zuckerbrot und Peitsche“ Geheimnisse der Menschenführung
Führungskräfte
Christoph Rosenberger
Christoph Rosenberger

.) Die Welt der Wahrnehmung

.) Der richtige Umgang mit Rangkämpfen und Mobbing

.) Der beliebte – der gehasste Chef

.) Zuckerbrot und Peitsche

.) Bedienungsanleitung für 14-jährige Jungs

.) Management by fun

.) Unterschiedliche Führung zweier Geschlechter

 

13:45 - 14:30: Meine Marke - Mein Marketing! 10 Tipps für mehr Erfolg in Ihrer Kommunikation
Führungskräfte
Carina Felzmann
Carina Felzmann

Sie sind engagiert, leistungsfähig und  kompetent?

Sie entwickeln geniale Software, Sie halten den laufenden Betrieb aufrecht, Sie optimieren Prozesse und unterstützen Ihr Unternehmen wo es geht?

Sie und Ihre Kollegen in der IT tragen viel zum Unternehmenserfolg bei!

Und trotzdem werden Ihre Leistungen nicht genug gesehen und anerkannt? Oder andere streifen die Lorbeeren für die Erfolge ein?

Die gute Nachricht: Mit diesem Phänomen sind Sie nicht alleine. Die zweite gute Nachricht: Sie können das ändern! Kommunizieren Sie anders, damit „die anderen“ endlich Ihr Genie erkennen!

PR-Expertin Felzmann spricht zum Wesen der Kommunikation, zur Bedeutung der (Ich)Marke und zur Klärung des persönlichen Erfolges. 

14:45 - 15:30: Erfolgreich in souveräner Leichtigkeit - Erkenntnisse aus der Hirnforschung für High Performer
Führungskräfte
Mag.a Monika Herbstrith-Lappe
Mag.a Monika Herbstrith-Lappe

Alle Trendforscher sind sich einig: Unser Umfeld wird noch schneller und dynamischer. Wie mit der zunehmenden Geschwindigkeit klug umgehen? Auf immer weniger Schultern lastet immer mehr. Wie die steigenden Ansprüche meistern ohne auszubrennen? Vieles ist im Umbruch und die Leistungsqualität soll stabil bleiben. Wie Motivation und Leistungsstärke aufrecht halten? Mehr vom Gleichen kann nicht die Lösung sein. Weit offen stehen die Fallen Stress, Ärger, Frust, … Sie zu erkennen und zu überwinden erschließt zusätzliche Perspektiven und Handlungsspielräume. Die Jahre 2000 bis 2010 wurde weltweit zum Jahrzehnt der Hirnforschung ausgerufen. Auf Basis der revolutionären Erkenntnisse der Neurowissenschaften, die unser Menschenbild auf den Kopf stellen, nutzt High Performance die Macht der positiven Emotionen und des Unbewussten, um bei gleichem/geringerem Einsatz mehr zu bewirken. Topleistungen auf Basis von Lebensfreude – und nicht auf Kosten. Hochleistungsmotoren brauchen einen achtsamen Umgang und von Zeit zu Zeit einen Boxenstopp zum Auftanken. Menschliche High Performer erst recht!

„Die Wirklichkeit ist immer (m)ein menschliches Konstrukt.“

Monika Herbstrith begleitet Sie tatkräftig als Denk- und Gestaltungspartnerin auf Ihren Weiter-Entwicklungs-Wegen. Seit ihrem erkenntnistheoretischen Mathematik- und Physikstudium hat sie sich an der Schnittstelle zwischen der subjektiven Sicht der Menschen und der „objektiven“ Welt der Zahlen, Daten und Fakten vertieft. Ihre Devise: „Führen heißt Ausgleich zu schaffen zwischen individuellen Bedürfnissen und gemeinsamen Zielen – und individuelle Stärken auf gemeinsame Erfolgs zu fokussieren.“

„Ich schöpfe aus langjährigen, fundierten Ausbildungen, von der mathematisch-statistischen Zahlenwelt über Managementwissen, Coachingmethoden und Mentaltraining des Leistungssports bis zur Herzensbildung. Das kombiniere ich für Sie zu hochwirksamen, maßgeschneiderten Individuallösungen.“ In paralleler Arbeit auf der Ebene der Strukturen und der Beziehungen unterstützt sie Menschen, Teams und Organisationen dabei, den stetig steigenden Leistungsansprüchen gerecht zu werden und dabei die Lebensfreude zu steigern.

Monika Herbstrith hat sich auf KundInnen- und Serviceorientierung spezialisiert. Das setzt MitarbeiterInnen- und Qualitätsorientierung voraus. Dabei setzt sie auf kluges Hirnmanagement und die bereichernde Wirkung von Unterschiedlichkeiten. Schwerpunktthemen sind die Entwicklung von Visionen, strategische Positionierung, prozessorientierte, qualitätsgesicherte Managementsysteme, interne und externe Beziehungsprozesse, lösungs- und konsensorientierte Kommunikation sowie Führungsqualität.

Seit 1999 hat Sie an der Donauuniversität Krems als Entwicklungspartnerin die postgradualen Universitätslehrgänge „Qualitätsmanagement – der Weg zur Business Excellence“, „Prozessmanagement“ und „Veränderungsmanagement – Dynamik nutzen“ mitgestaltet. Sie ist Lektorin an Fachhochschulen und gestaltet Trainings, Workshops und Referate im Rahmen des Hernstein Instituts für Management und Leadership, des Institutes for International Research IIR, Business Circle, der IBM Learning Services und der SAP Business School. Für das von IIR Technology Deutschland veranstaltete Service Desk Forum in Mainz – dem größten im deutschsprachigen Raum - fungiert sie als Fachbeirätin. Ihre Keynotes sind Zugpferde für internationale Konferenzen. Sie ist in zahlreichen Business-Netzwerken als Expertin verankert und engagiert sich immer wieder in Podiumsdiskussionen. Sie ist Autorin zahlreicher Fachaufsätze rund um kundInnen-orienterites Unternehmertum, „menschliche Management-qualitäten“, „Managing Diversity“, Vereinbarkeit Familie & Beruf und Business-Ethik.

An der Verleihung des 1. Austrian Quality Award hat sie als Senior-Assessorin mitgewirkt. Von der Wirtschaftskammer erhielt sie die Auszeichnung „Customer’s Certified Trainer“. Mit diesem Zertifikat wird ihr durch ein notarell beglaubigtes Verfahren herausragende KundInnenzufriedenheit bescheinigt. Das international anerkannte Zertifikat „Certified Management Consultant“ unterstreicht ihre Beratungskompetenz.

IIR hat sie mehrfach ausgezeichnet: Top-Auswertungsergebnisse der Feed-back-Bögen aller TeilnehmerInnen bezeugen die Wirkung der von ihr gesetzten Impulse!

11:00 - 14:00: "Geheimnisse der non-verbalen Kommunikation" - Exklusiver 3-stündiger Workshop mit Stefan Verra
Exklusiver Workshop I
Stefan Verra
Stefan Verra

„Was sagt mein Körper und warum weiß ich nichts davon“? Stefan Verra gilt als einer der erfolgreichsten Körpersprache Experten im deutschsprachigen Raum und enthüllt wie kein anderer die Geheimnisse der non-verbalen Kommunikation.  

Im exklusiven AOUG Workshop im Rahmen der Anwenderkonferenz 2012 demonstriert Stefan Verra wie Gang, Haltung, Mimik und Gestik wirken und enthüllt mit beeindruckender Bühnenpräsenz wie man Körpersprache bewusst und zielführend einsetzt. In erstklassigem Infotainment wechselt der anerkannte Coach und Trainer blitzschnell die Perspektiven, geht schlagfertig auf jede Situation ein. Ausgestattet mit seinem weitläufigen Erfahrungsschatz, Humor und viel Esprit, vermittelt der erfahrene Körpersprecher jährlich über 10.000 Zuhörern die Grundlagen eines erfolgreichen 1. Eindrucks.

Zu diesem Workshop bitte gesondert anmelden!

Zur Anmeldung geht es hier.


11:00 - 14:00: Tanel's newest scripts and tools: How to get the most out of Oracle instrumentation (ASH and v$ views)
Exklusiver Workshop II
Tanel Poder
Tanel Poder

Stellen Sie sich folgenden Emailverkehr vor:  

17.4., 04:30, weixi: Dear Tanel, we have to set the content of our workshop...  

17.4., 04:35, Tanel: Sorry for the late reply, I had some extraordinarily busy days and had to postpone answering further day by day (and now answering this at 4am). Here are the proposed topics, please tell me whether that was what you had in mind - if needed I can adjust this a bit. Note that the proposed workshop currently consists of two of my presentations and time for lunch and Q&A. If you'd like some other special guest to take active role in that session, then I can only deliver one of the presentations, leaving more time for others. Or we could leave the other half just for a pure hacking session about any performance/troubleshooting topic that comes up and see how it goes...  

Titel: Troubleshooting Some of The Most Complex Performance Issues I've ever seen  

In this workshop, Tanel will present two case studies of some of the most complex performance issues he has seen (to date of course). These problems involved multiple components such as the database, OS issues and even bugs. In both of the cases, the initial symptoms pointed to something completely different from the actual root cause, and a systematic troubleshooting approach had to be used to find out the real cause of the problems.  

17.4., 04:40, weixi: ... yes, also here in Austria it’s about 4am ;o) Anyway, if we have to extent the night or day for things we do, we simple do ;o)

@ Workshop - program is good > I would incorporate the workshop character (ask > change the plan), as we saw it last time (if OK for you?); could you pls send some technical checks/informations so participants know a little bit more upfront what is planned to do?  

17.4., 05:10, Tanel: If you'd like it to be more hands on - less slides, more pure hacking, based on what people want, I can do that as well. When we did this thing last time (Anm.: http://www.aoug.at/Event/58) - did attendees have their own computers to or just watched my demos? I think I will be operating entirely in sqlplus again, so people should be familiar with it and know their way around the basic DBA_ and V$ views ...  

Just trying to think about what should be the theme - I mean I can either spend all time showing presentations or all time just in sqlplus (with no presentations whatsoever) or something in between.... So with an 1-hour lunch in between - we have around 2 hours for the workshop, right?  

If you'd like to get a more free-form workshop, then maybe this instead of the presentations:  

Titel: Tanel's newest scripts and tools: How to get the most out of Oracle instrumentation (ASH and v$ views)  

I can write a description too, but the title pretty much says it. The attendees should know how to use sqlplus and also know basic DBA_ and V$ views.  

17.4., 05:22, weixi: Hi Tanel, @ Workshop - content is clear; concerning the time: We plan to deliver some fingerfood for lunch, so you can have 3h w. no formal break needed. We did this in the past and that worked very well. OK for you?  

17.4., 05:37, Tanel: Yes - ok! ... erwarten Sie sich einen hochgradig interaktiven, Hardcore Tuning Workshop, praxisbasiert – mit allem, was Gott verboten hat. Aber doch möglich ist und hilft ;o)


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