Anwender Konferenz

AOUG Anwenderkonferenz 2017

AOUG Anwenderkonferenz 2017

20.06.2017

Austria Trend Hotel Savoyen Vienna
Rennweg 16
1030 Wien

austria-trend.at


Die AOUG Anwenderkonferenz ist heuer die größte Veranstaltung rund um Oracle Technologien in Österreich!

** Anmeldestand: 179 TN **

 

Zeitplan
20.06.2017
Keynotes
08:00 - 09:00 Registrierung
09:00 - 09:10 Begrüßung
Ing. Klaus-Michael Hatzinger
AOUG Präsident
09:10 - 09:20 Begrüßung durch Oracle Österreich
DI Martin Winkler
Oracle Austria GmbH
09:20 - 10:20 Oracle Database 12c and DevOps
Maria Colgan & Gerald Venzl
Oracle Corporation
10:20 - 10:35 Transferpause
10:35 - 11:20 Breakout Session 1
11:20 - 11:35 Transferpause
11:35 - 12:20 Breakout Session 2
12:20 - 13:10 Mittagspause
13:10 - 13:55 Breakout Session 3
13:55 - 14:10 Transferpause
14:10 - 14:55 Breakout Session 4
14:55 - 15:25 Kaffeepause
15:25 - 16:10 Breakout Session 5
16:10 - 16:25 Transferpause
16:25 - 17:10 Breakout Session 6
17:10 - 17:25 Transferpause
17:25 - 18:10 Breakout Session 7
18:15 - 18:30 Verlosungen der Gewinnspiele
18:30 - 21:00 Ausklang bei einem Glas Wein & Bier
Datenbank
10:35 - 11:20 Anomaly Detection in Datenbank Workload
Jaromir D.B. Nemec
DB-Nemec
11:35 - 12:20 Approximate Query Processing
Christian Antognini
Trivadis Delphi GmbH
13:10 - 13:55 High Availability – Lösungen von Oracle und Alternativen in Abstimmung mit Oracle
DI (FH) Andreas Lenz
eurofunk Kappacher GmbH
14:10 - 14:55 45 most useful new DBA commands in Oracle 12.2
Julian Dontcheff
Accenture
15:25 - 16:10 Oracle Database Locking Mechanism Demystified
Pini Dibask
Quest Software GmbH
16:25 - 17:10 Mining the AWR v1: Alternative Methods for Identification of the Top SQLs
Maris Elsins
Pythian
17:25 - 18:10 Der DBA als Werkzeugmacher? Einblick in die Toolbox eines DBA Teams
Martin Berger
drei.at
Development
10:35 - 11:20 Function Result Cache - Fixed.
Piet de Visser
PDVBV
11:35 - 12:20 Oracle Apex als zentrale Entwicklungsplattform in einem österreichischen, internationalen Industriekonzern.
DI Bernhard Scherdoner
solicon IT
13:10 - 13:55 Any Hint, anywhere
Lothar Flatz
Diso AG
14:10 - 14:55 SELECT * FROM „Cloudera“
Mag. Roland Brandfellner
DBConcepts GmbH
15:25 - 16:10 Von „Advanced Prototyping“ zu „Rapid Application Development“ – Möglichkeiten und Grenzen relationaler Systeme
Franz Grandits
Government Experts
16:25 - 17:10 APEX Anwendungen richtig absichern
Aljaz Mali
Abakus Plus, d.o.o.
17:25 - 18:10 Lasst den Tiger wieder brüllen - Oberflächen-Modernisierung von Oracle Forms-Anwendungen
Mark Eichhorst
Der IT-Macher GmbH
Technologie
10:35 - 11:20 Virtualisierte Anwendungen 1:1 einfach in die Cloud bringen - wie geht das?
Georg Schmidt
Oracle Austria GmbH
11:35 - 12:20 Docker, OpenStack und Linux, und alles einfach SICHER!
Ing. Friedrich-Wolfgang Weinhappl
Oracle Austria GmbH
13:10 - 13:55 Top 10 Analytical and SQL features in Database 12.2 for Data Warehouse Developers and DBAs
Keith Laker
Oracle Corporation
14:10 - 14:55 Huawei answers to the challenges of digital transformation with Oracle
Liu YuanHui
HUAWEI TECHNOLOGIES AUSTRIA GMBH
15:25 - 16:10 Apache Kafka - Skalierbare Nachrichtenverarbeitung und mehr!
Guido Schmutz
Trivadis Delphi GmbH
16:25 - 17:10 Oracle Database Appliance – Engineered Systems für Oracle Standard Edition
Karim Berrah
Oracle Corporation
17:25 - 18:10 Datenbank Beschleunigung durch Flash-Speicher
Dipl.Ing. Peter Michalica
Hewlett-Packard GmbH
Führungskräfte
10:35 - 11:20 Überzeugend verhandeln in eigenen Reihen
Christoph Rosenberger
Rosenberger & Co
11:35 - 12:20 Wenn Zusammenarbeiten Erfolg und Zufriedenheit steigert, warum machen es dann nicht alle?
Dr. Monika Kerbl
Monika Kerbl (in Gründung)
13:10 - 13:55 Datenschutzverletzung ist kein Kavaliersdelikt
Dr. Hannes Lattenmayer, LL.M.
Rechtsanwalt - Attorney at law
14:10 - 14:55 GDPR Challenges & Opportunities
Erwin Bauer
Oracle Austria GmbH
15:25 - 16:10 Neuer Führungsstil durch Oracle 12.2 - mehr delegieren ohne Sicherheitsrisiko
Mag. Dr. Thomas Petrik
Sphinx IT Consulting GmbH
16:25 - 17:10 Führung, die das Feuer weckt – Wie Ihre Mitarbeiter wollen was sie müssen
Mag. Gerhard J. Vater
Sinnvolles Bewirken training_coaching_speaking
17:25 - 18:10 Im Mittelpunkt: Der Mensch – Kunden, Mitarbeiter, Führungskräfte in Zeiten des Digitalen Wandels
Michael Ghezzo
Confare GmbH

Detailbeschreibung

Sehr geehrte Konferenzteilnehmer,
sehr geehrte Interessenten,

die AOUG Anwenderkonferenz ist heuer die größte Veranstaltung rund um Oracle Technologien in Österreich!

Wir haben Großes vor. Um den Tag für Sie so informativ und effektiv wie möglich zu gestalten und eine Vielzahl an Themen abzudecken, haben wir uns dazu entschlossen die Konferenz um drei weitere Breakout Sessions zu erweitern. Das erreichen wir dadurch, dass wir heuer etwas früher starten und die Konferenz auch später schließen werden. Drei weitere Breakout Sessions bedeutet für Sie, dass wir die Veranstaltung um insgesamt 12 Fachvorträge erweitern und somit in Summe 28 Fachvorträge und eine Keynote an diesem Tag haben werden!

Am Vortag der Konferenz planen wir im Konferenzhotel insgesamt 6 parallele, exklusive, Seminare & Workshops zu unterschiedlichen Themen. Für alle Besucher & Referenten aus den Bundesländern bzw. aus dem Ausland wird es am Vorabend eine kulinarische Sightseeing Tour durch Wien geben. Zur Anmeldung für einen Workshop am Training Day geht es hier !


Unsere Eröffnungs Keynote wird heuer Frau Maria Colgan und Herr Gerald Venzl halten. Maria Colgan ist Master Product Manager from the Oracle Database team bei Oracle Corporation. Gerald Venzl is a Senior Principal Product Manager @ Oracle Corporation. Gerald hält beim Education Day am Vortag zur Anwenderkonferenz auch noch einen Workshop zum Thema "Datenverwaltung der nächsten Generation - was jeder Oracle Administrator wissen sollte ".


Wir bedanken uns schon jetzt sehr herzlich bei allen Sponsoren und Unterstützern der Konferenz:


Enterprise Sponsoren


Huawei     Oracle Austria GmbH    


Basis Sponsoren

Arrow ECS Internet Security AG     Comparex Austria GmbH  
 
DBConcepts GmbH     ETC - Enterprise Training Center GmbH    
 
EXASOL     HP Enterprise    
 
Quest Software GmbH     SPHINX  


Unterstützende Sponsoren


joyn-it informationstechnologie gmbh   Sabine Klimpt - Lichtblick KG      


 

Teilnahmegebühren

Die Teilnahme an der Anwenderkonferenz ist für AOUG Mitglieder und Inhaber eines AOUG Veranstaltungs-Jahresabos vergünstigt – interessierte Nicht-Mitglieder können im Rahmen des Frühbucherprogramms oder durch Einladung durch einen Sponsor ihr Ticket vergünstigt zur Anwenderkonferenz lösen.

  AOUG Mitglieder Nicht Mitglieder*)
  Early Bird
(bis 20.5.17)
Standard
(ab 21.5.17)
Early Bird
(bis 20.5.17)
Standard
(ab 21.5.17)
Tagespass 20.6
103 € 155 € 153 € 205 €

Alle Preise exkl. MwSt.

Etwaigen Gutscheincode bitte im Feld "Bestellreferenz" eingeben!

Mit Ihrer Anmeldung zur Veranstaltung stimmen Sie zu, dass während der Veranstaltung Ton- und Bildaufnahmen gemacht werden dürfen. Die Veranstaltungsbilder werden nach der Veranstaltung auf dem AOUG Portal veröffentlicht.

*) Wollen Sie Mitglieder werden oder ein AOUG Veranstaltungs-Abo für ein Jahr lösen? Lösen Sie Ihr Ticket zur AOUG und nutzen Sie die Vorteile der Mitgliedschaft ab der ersten Minute. Weitere Details zur AOUG Mitgliedschaft oder zum AOUG Abo finden Sie unter http://www.aoug.at/Content/MembershipTypesAndFees .

Ich freue mich darauf, Sie im Namen meiner Vorstandskollegen am 20. Juni in Wien begrüßen zu können!
Ihr

Ing. Klaus-Michael Hatzinger
Ing. Klaus-Michael Hatzinger
AOUG Präsident

Kontaktperson

Ing. Klaus-Michael Hatzinger
michael.hatzinger@dbconcepts.at

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Beitragsliste

20.06.2017
09:00 - 09:10: Begrüßung
Keynotes
Ing. Klaus-Michael Hatzinger
Ing. Klaus-Michael Hatzinger
AOUG Präsident
09:10 - 09:20: Begrüßung durch Oracle Österreich
Keynotes
DI Martin Winkler
DI Martin Winkler

Managing Director Oracle Österreich

09:20 - 10:20: Oracle Database 12c and DevOps
Keynotes
Maria Colgan & Gerald Venzl
Maria Colgan & Gerald Venzl

For decades developers and DBAs have battled over who controls the world. With each new development paradigm the battle flares again as developers push DBAs to adopt and support new data structures (JSON), new APIs (REST services), new technologies (In-Memory) and new platforms (Cloud). Oracle Database 12c is the ultimate peacekeeper, offering both developers and DBAs everything they need to happily co-exist and successfully embrace the latest technology trends, without exposing the business to painful availability or security vulnerabilities.

Maria Colgan | Master Product Manager from the Oracle Database team
Gerald Venzl | Senior Principal Product Manager

Oracle Corporation

10:35 - 11:20: Anomaly Detection in Datenbank Workload
Datenbank
Jaromir D.B. Nemec
Jaromir D.B. Nemec

Oracle ASH leistet hervorragende Dienste, wenn es um die Troubleshooting der Vorfälle in der nahen Vergangenheit geht. Nach ein oder zwei Wochen werden die Daten automatisch gelöscht. Der Vortrag illustriert eine längerfristige Verwendung der ASH Daten. Rund um die zwei Hautpmeasures (Database Time und die Anzahl der konkurrierenden Sessions) werden Dimensionen aufgebaut, welche den User, Client Host, Wait Event etc. identifizieren. Der Workload einer Instanz über einen längeren Zeitraum wird ausgewertet und die Parameter der Distribution werden berechnet. Somit ist es möglich zu beurteilen, was ist ein erwartetes Workload (mean) bzw. im welchen Bereich (confidence interval) sich gesunde Werte befinden. Die Berechnungen und Datenhaltung sind in der Oracle Database durchgeführt, für die finale Visulisierung wird Grafana (open source) verwendet. Die leichtgewichtige Applikation erlaubt zu erkennen, wenn es Probleme in dem DB Workload gibt und ermöglicht die Ursache zu identifizieren.

11:35 - 12:20: Approximate Query Processing
Datenbank
Christian Antognini
Christian Antognini

There are situations where approximate results are superior to exact results. It’s for example the case with exploratory queries or when results are displayed in a visual manner that don’t convey small differences. Oracle Database 12.2 introduces a number of functions as well as a query transformation that allows an application to take advantage of the new features without requiring code changes. The aim of this presentation is to describe how the approximate query processing capabilities works.

Christian Antognini ist ACE Director und Oaktable Member

13:10 - 13:55: High Availability – Lösungen von Oracle und Alternativen in Abstimmung mit Oracle
Datenbank
DI (FH) Andreas Lenz
DI (FH) Andreas Lenz

Oracle DataGuard und Oracle RAC sind bekannte und von Oracle bevorzugte HA- bzw. Lastverteilungslösungen.
Es gibt jedoch auch alternative Lösungen (Steeleye Lifekeeper, Stratus Everrun, VMware/HyperV) die unterhalb der Datenbank bzw. unterhalb des Betriebssystems des DB-Servers angesiedelt sind.
Es werden die technischen Lösungen vorgestellt, Vor- und Nachteile skizziert und auch die Lizenzkosten angegeben.

Dieser Vortrag wird von Andreas Lenz und Peter Laner gehalten.

 

14:10 - 14:55: 45 most useful new DBA commands in Oracle 12.2
Datenbank
Julian Dontcheff

As beta tester of 12cR2, I was trying to list and isolate the most interesting and rather important new features of the release from DBA point of view. This presentation will cover the most important 45 new features along with a command representing the feature in 45 slides.

Julian Dontcheff ist Oracle ACE

15:25 - 16:10: Oracle Database Locking Mechanism Demystified
Datenbank
Pini Dibask

Have you ever wondered what is the purpose of the locking mechanism in Oracle Database and how to avoid unnecessary performance issues due to lock waits?
In this session, we will explore the locking mechanism in Oracle Database from A to Z.

You will learn the following topics:

  • Concepts of Oracle Database locking mechanism.
  • Advanced locking scenarios.
  • Ways to investigate lock issues using Oracle dictionary views.
  • Simplify the investigation of the root-cause for the lock issues using Database Performance tools.

 

 

16:25 - 17:10: Mining the AWR v1: Alternative Methods for Identification of the Top SQLs
Datenbank
Maris Elsins

We can use AWR reports to quickly identify the SQL_IDs of the top statements in the database. But what if the AWR report reveals no "low-hanging fruit," and the resource usage is evenly distributed among multiple statements? Where do we start? Is there a better way to identify the starting point for the tuning of a resource-bound system? This presentation will explain when the AWR reports are misleading and how we can take a look at the data stored in AWR from a different angle to determine the top consumers. Discussion will include a practical demonstration using scripts for AWR mining that attendees can apply to their own challenging database performance tuning problems.

Maris Elsins ist Oracle ACE

17:25 - 18:10: Der DBA als Werkzeugmacher? Einblick in die Toolbox eines DBA Teams
Datenbank
Martin Berger
Martin Berger

DBAs haben Tools, um sich die Arbeit zu erleichtern. Je nach Anforderung können sie sehr unterschiedlich ausfallen.
Dieser Vortrag zeigt einen Querschnitt der Tools eines DBA Teams, jeweils mit der Notwendigkeit, die zum Tool geführt haben, einem Überblick über die Funktionsweise und eine Abgrenzung zu anderen möglichen Implementierungen.

Angesprochen werden unter anderem:

  • Verwaltung von Datenbanken, Versionen und verantwortliche Teams,
  • Installation und Patchen
  • Backup und Restore
  • Monitoring
10:35 - 11:20: Function Result Cache - Fixed.
Development
Piet de Visser
PDVBV

On troubleshooting a particularly Complicated PL/SQL-based system, a so-called thick-db system, we found that the Function-Result-Cache did not work as advertised.

A Colleague found the cause, and devised an inventive Fix.

This Presentation is must for developers struggling with over-complicated systems, and for the architects that design them. We can help you avoid some Mistakes.

11:35 - 12:20: Oracle Apex als zentrale Entwicklungsplattform in einem österreichischen, internationalen Industriekonzern.
Development
DI Bernhard Scherdoner
DI Bernhard Scherdoner

Der internationale Technologiekonzern ANDRITZ mit Sitz in Graz, Österreich beschäftigt weltweit rund 25.500 Mitarbeiter und ist damit einer der größten österreichischen Industriekonzerne.
Neben den klassischen Standsoftware Lösungen (z.B.: ERP etc.) ist es für die ANDRITZ wichtig eine strategische Entwicklungsplattform für die vielen durchaus sehr individuellen Anforderungen zu haben. Die Auswahl hierbei ist auf Oracle Apex gefallen. Mittlerweile umfasst die Landschaft über 50 Applikation mit mehr als 3000 Usern und einem Entwicklungsteam von an die 50 IT Profis verteilt auf 2 Kontinente. Der Vortrag beleuchtet die unterschiedlichsten Perspektiven der Oracle Apex-Entwicklung (Architekturherausforderungen, SW-Entwicklung in verteilten Teams, automatisiertes Testen bis bin zu Deployment und Releasemanagement) in diesem Umfeld.

Dieser Vortrag wird von DI Alexander Krasser (Andritz AG) und DI Bernhard Scherdoner (solicon IT) gehalten.

13:10 - 13:55: Any Hint, anywhere
Development
Lothar Flatz
Lothar Flatz

Hints in Befehle ein zu tragen kann sehr einfach sein. Es kann aber auch sehr komplex sein, es hängt nur von der Fragestellung ab. Typische Fragestellungen sind: wie kann ich einen Hint in einem Teil eines Sql Statements platzieren, den ich nicht verändern kann oder will, zum Beispiel in einer View? Was soll ich tun, wenn das dokumentierte Arsenal der Hints nicht mehr ausreicht? Was kann ich tun, wenn der Optimizer meinem Hint nicht folgen will?
Diese Präsentation geht weit über die Anfangsgründe hinaus und beschäftigt sich mit sehr komplexen hinten. Anhand einer Live Demonstration werden typische Techniken gezeigt.

Lothar Flatz ist Oracle ACE und Oaktable Member



14:10 - 14:55: SELECT * FROM „Cloudera“
Development
Mag. Roland Brandfellner
Mag. Roland Brandfellner

Kann man auf Cloudera von der Datenbank aus zugreifen? Wie kann die Integration von Cloudera in die bestehende Oracle Datenbank aussehen?

Dieser Vortrag stellt die Möglichkeiten vor, die man Out of the Box in einer Oracle 12c Datenbank hat, um Daten aus Cloudera direkt in seine SQL Statements einzubinden und beschreibt welche Konfigurationen dafür zu machen sind.

Mag. Roland Brandfellner ist Development Team Leader / Projekt Manager bei DBConcepts GmbH mit über zwanzig Jahren Berufserfahrung im Oracle Software Entwicklungs Umfeld. In den letzten Jahren hat er sich auf Datawarehouse Projekte spezialisiert und zahlreiche OWB/ODI Migrationsprojekte geleitet.

15:25 - 16:10: Von „Advanced Prototyping“ zu „Rapid Application Development“ – Möglichkeiten und Grenzen relationaler Systeme
Development
Franz Grandits
Government Experts

Die Entwicklung von Individualsoftware ist aufwändig und teuer. Agile Methoden helfen die Qualität der Software zu verbessern; die Kosten werden aber oft nicht verringert, wenn man dabei herkömmliche Entwicklungsmethoden verwendet. Der Einsatz spezieller Prototyping-Software führt zu kostengünstigeren und rascheren Ergebnissen. Wenn man dabei die Möglichkeiten relationaler Systeme durch komplexe Objekte erweitert, kann man diesen Effekt verstärken. In einigen Fällen kann man mit derartigen Systemen sogar vollwertige Anwendungen entwickeln.

Franz Grandits ist Berater im E-Government Bereich, vormals Amt der Stmk.Landesregierung

 

16:25 - 17:10: APEX Anwendungen richtig absichern
Development
Aljaz Mali

APEX Security ist ein Thema, welches unterschiedliche Personen betrifft: Zum einen sind dies die Administratoren, welche für die Konfiguration der APEX Instanz und deren Sicherheit zuständig sind. Zum anderen sollte jedem Entwickler bewusst sein, was Sicherheit bei der Erstellung einer Webapplikation bedeutet, und dass dies nicht bloß das Aktivieren der Authentication und Authorization Schemes in den Shared Components ist.
Dieser Vortrag geht auf häufige Gefahren für Webapplikationen ein und zeigt dabei, wie schnell und einfach APEX Anwendungen dagegen abgesichert werden können. Anhand von praktischen Beispielen werden insbesondere die Themen Page Access Protection, SQL Injection, sowie Cross Site Scripting anschaulich dargestellt.

17:25 - 18:10: Lasst den Tiger wieder brüllen - Oberflächen-Modernisierung von Oracle Forms-Anwendungen
Development
Mark Eichhorst
Der IT-Macher GmbH

Können Benutzeroberflächen mit Oracle Forms noch zeitgemäß aussehen? Welche Möglichkeiten bieten sich zur Modernisierung an? Wie viel Aufwand steckt in einem Modernisierungsprojekt? Diese und weitere Fragen sollen durch den Vortrag, Praxisbeispiele, sowie Live-Demos beantwortet werden. Neben der Vorstellung, der bereits in Forms enthaltenen Optionen, wie beispielswiese „Customizable Color Schemes“ (Version 12c), geht der Vortrag auf die Modernisierung von Anwendungen durch Plugable-Java-Components und Java-Beans ein. In einer Live-Demo wird aufgezeigt, wie einfach die Integration dieser Java-Komponenten sein kann. Des Weiteren wird noch kurz auf Technologien wie beispielsweise APEX eingegangen, die eine bestehende Forms-Applikation funktional ergänzen können.

10:35 - 11:20: Virtualisierte Anwendungen 1:1 einfach in die Cloud bringen - wie geht das?
Technologie
Georg Schmidt
Georg Schmidt

Viele Anwendungen werden derzeit auf virtualisierten Server betrieben. Wie kann ich  für diese Anwendungen die Vorteile einer Public Cloud Lösung nutzen? Wievel Aufwand ist des die Anwendung in die Cloud zu transferieren? Welche Voraussetzungen gibt es? Typische Anwendungsfälle sind Entwicklungs&Testumgebungen,  Schulungsumgebungen für Partner&Endkunden, Proof of Concept und Projektumgebungen. Kann ich einen   Security Test für meine Produktionsumgebung aufsetzen? Der Vortrag zeigt wie virtualisierte Umgebungen (z.B.: VM-ware, KVM) 1:1 in die Public Cloud transferiert und dort einfach zum Laufen gebracht werden. Diese Umgebungen können dann  jederzeit gestartet und gestoppt, gemeinsam genutzt und nach Bedarf repliziert werden. Wie sieht die Lizensierung von Oracle Software in diesem Fall aus?

11:35 - 12:20: Docker, OpenStack und Linux, und alles einfach SICHER!
Technologie
Ing. Friedrich-Wolfgang Weinhappl
Ing. Friedrich-Wolfgang Weinhappl

Erfahren Sie von Friedrich Weinhappl, wie auch heute Docker in der Inbetriebnahme von neuen Datenbanken oder auch Lösungen wie Open Stack Einzug gehalten hat.

Vorallem durch die Einführung neuer moderner Lösungen ist aber der Sicherheitsaspekt nicht zu vernachlässigen.

Laut dem Verizon Data Breach Investigations Report http://vz.to/dbirinfo, hätte 2014 jedes Eindringen aufgrund einer Schwachstelle im System, durch ein bereits existierendes Patch, verhindert werden können. Sicherheitslücken in den Betriebssystemen selbst stellen im Cloud Zeitalter eine der grössten Gefahren dar. Viele IT Manager verschieben jedoch diese Nachbesserung, da es dadurch zu Verzögerungen in den Betriebsabläufen kommt.
Sehen sie zusätzlich anhand eines praktischen Beispiels und aufgrund aktueller Anlässe, wie einfach es ist, Betriebssystemlücken zu schliessen, ohne dass der operative Betrieb in irgendeiner Weise eingeschränkt wird.

Ing. Friedrich-Wolfgang Weinhappl ist OpenStack, Cloud, Oracle Linux and Oracle VM Pre-Sales Consultant bei Oracle Österreich.

13:10 - 13:55: Top 10 Analytical and SQL features in Database 12.2 for Data Warehouse Developers and DBAs
Technologie
Keith Laker

SQL is at the heart of every enterprise data warehouse running on Oracle Database, so it is critical that your data warehouse SQL code is optimized and make use of the latest features.

The latest generation of the Oracle Database includes a lot of important new features for data warehouse developers and DBAs. This session will over the top 10 most important features which includes details of how to transform the way you manage dirty data, manage extremely long lists of values, simply your filtering for resultsets, make use of approximate query processing and implement pattern matching using SQL.

Keith Laker ist Senior Principal Product Manager, Data Warehousing and Big Data at Oracle Corporation

Data Warehouse Product Manager for Analytic SQL with extensive experience of data warehouse and business intelligence market having worked in a variety of roles, including: post sales consultancy, customer support and product management. Worked in a number of locations across Europe and also in California at Oracle's HQ in Redwood Shores.

 

14:10 - 14:55: Huawei answers to the challenges of digital transformation with Oracle
Technologie
Liu YuanHui
Liu YuanHui

Since Huawei and Oracle Deepen Collaboration with each other, Huawei and Oracle complement each other well, and, more importantly, we work towards the same goals. That is, to help enterprises be better positioned for digital transformation and to reduce the complexity of the process. Each as the best in its domain, we now work together to present solutions that will empower our customers to achieve bigger success with their businesses. Huawei speaker will introduce essential best practice we did together with Oracle for KunLun server to have a great performance with Oracle DB.

Tiger Liu,

Sr. Solution Expert, Huawei Enterprise Server Solution Department

  • 20-year experience in IT solutions including server, storage, cloud,  professional services, consultant.
  • Key focus on architecting DB solutions on Huawei IT infrastructure, leading Huawei KunLun mission critical server solution
  • Delivered large IT infrastructure and complex DB projects including Banking, finance, public sector and manufacturing in IBM Canada and USA IT consultant company






15:25 - 16:10: Apache Kafka - Skalierbare Nachrichtenverarbeitung und mehr!
Technologie
Guido Schmutz
Guido Schmutz

Ereignisströme und deren Handhabung, sprich Integration in eine Gesamtarchitektur wird immer wichtiger. Ereignisse müssen rasch und sicher entgegengenommen, verteilt und analysiert werden, wobei es oft mehrere Konsumenten bzw. Systeme gibt, die sich für ein bestimmtes Ereignis interessieren. Wie aber können diese Ereignisse effizient empfangen und weitergeleitet werden? Hier kommt Apache Kafka ins Spiel, ein verteiltes, hoch-skalierbares Messaging-System, welches eine grosse Menge von Informationen zwischen einer Quelle und einem Empfänger effizient und sicher austauschen kann.  Dieser Vortrag startet mit einer Einführung in Apache Kafka und zeigt dann, welche Rolle Apache Kafka in einer modernen (Big) Data Architektur spielt und welche Vorteile man damit erreichen kann. Im weiteren wird auf das Kafka Ecosystem eingegangen und gezeigt, wie sich Kafka mit Komponenten vom Oracle Ecosystem kombinieren lässt. 

Guido Schmutz ist Oracle ACE Director

16:25 - 17:10: Oracle Database Appliance – Engineered Systems für Oracle Standard Edition
Technologie
Karim Berrah
Karim Berrah

Oracle Database Appliance reduziert Kosten und steigert die Leistung von Anwendungen und Datenbanken. Durch die Unterstützung von Oracle Database Standard Edition 2, und Oracle Database Enterprise Edition, ist die ODA das optimale System für mittelständische Unternehmen/Filialen/Zweigstellen. Nützen Sie die Vorteile eines Engineered System welches für den Betrieb von Oracle Datenbanken entwickelt wurde.

Karim Berrah ist Principal Product Manager bei Oracle Schweiz

Powered by Arrow ECS

17:25 - 18:10: Datenbank Beschleunigung durch Flash-Speicher
Technologie
Dipl.Ing. Peter Michalica
Dipl.Ing. Peter Michalica

Aktuell stehen mehrere Technologien zur Beschleunigung einer Oracle Datenbank zur Verfügung:

  • In-Memory Extension,
  • Exadata
  • und eben Flash-Speicher.

Letzter findet heute breite Anwendung in Mobilgeräten, Servern und Storage Arrays – und wird durch fallende Preise bald herkömmliche Festplatten im Datenbank-Betrieb gänzlich ablösen. Schon heute ist es möglich, kostengünstig Flash-Speicher in Standard x86 Servern einzusetzen und damit Datenbank Zugriffe um Größenordnungen zu beschleunigen. In diesem Vortrag werden die verschiedenen Technologien – NVDIMMs, PCIe Flash-Module, SSDs und All-Flash Arrays und ihre Verwendung im Datenbank Betrieb beschrieben. Speziell PCIe Flash-Module eignen sich sehr gut, auch große Datenbanken im Multi-Terabyte Bereich für Aufgaben wie Data Mining und BI, aber auch OLTP richtig zu beschleunigen. An Hand von Beispielen wird gezeigt, wie solche Konfigurationen bei Standard Servern in der Praxis aussehen und mit welchen Investitionen zu rechnen ist.

10:35 - 11:20: Überzeugend verhandeln in eigenen Reihen
Führungskräfte
Christoph Rosenberger
Christoph Rosenberger

IT-Spezialisten stehen immer wieder vor der schwierigen Aufgabe Ihre Ideen, Wünsche und Lösungen im eigenen Unternehmen umzusetzen. Nennen wir das Kind beim Namen: es fällt ihnen oft schwer sich entsprechend zu „verkaufen“. Der Vortrag bietet Ihnen ein Potpourri aus Tricks und Tipps exakt dieses Vorhaben zu meistern.

  • Mit Strategie und Taktik zum Ziel
  • Das erste Kräftemessen  
  • Die Schlüsseln zur zwischenmenschlichen Kommunikation 
  • Die Trickkiste der Manipulation 
  • Wann reißen Ihnen Kollegen Ihre Ideen und Lösungen förmlich aus der Hand?
  • Die Psychologie hinter:“… ich muss mir das noch überlegen …“

 

 

11:35 - 12:20: Wenn Zusammenarbeiten Erfolg und Zufriedenheit steigert, warum machen es dann nicht alle?
Führungskräfte
Dr. Monika Kerbl
Dr. Monika Kerbl
Monika Kerbl (in Gründung)

Auf der einen Seite steht der Wunsch nach Zusammenarbeit, auf der anderen eine Berg- und
Talfahrt in der Umsetzung.
Was, wenn es eine Logik in den Chancen und Hürden der Zusammenarbeit gibt?

In der IT sind agile Projekte auf dem Vormarsch? Es gibt Bedarf nach mehr „Frauen in der
Technik“? - Zwei Beispiele, wo die Verwirklichung tragfähiger Zusammenarbeit gefragt ist.
Jedoch: Wo es ein Ziel gibt, da gibt es auch ein Problem, sagt die Logik.
Um ein Problem zu lösen, ist es hilfreich, mit der Frage zu beginnen, aus welchem Ziel das
Problem entstanden ist. Das ist der 1. Schritt – 5 weitere folgen.
Monika Kerbl lädt ein, in Ihrem Beitrag diese 6 Schritte gemeinsam zu gehen. Beleuchten Sie mit
ihr die Zusammenhänge bei der Verwirklichung von Zielen und gewinnen Sie gleichzeitig Einblick
in die Herausforderungen der Zusammenarbeit - methodisch und mit Praxisbeispielen.
Aus ihren Erfahrungen in der Einführung von IT-Lösungen ist ihr gelingende Zusammenarbeit in
IT-Teams, zwischen Geschäftsbereichen und IT und in Managementteams ein Herzensthema.

13:10 - 13:55: Datenschutzverletzung ist kein Kavaliersdelikt
Führungskräfte
Dr. Hannes Lattenmayer, LL.M.
Dr. Hannes Lattenmayer, LL.M.

Mit Geldbußen bis zu Eur 20.000.000,- bzw. 4 % des weltweiten Jahresumsatzes sanktioniert die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung Datenschutzverletzungen! Der gesamte Datenschutz-Rechtsrahmen ändert sich. Unternehmen müssen ihre Datenanwendungen analysieren, Risikofolgenabschätzung für Datenanwendungen tätigen, die Rechtmäßigkeit der Einwilligungen überprüfen, Notfallspläne für Datenverluste bereithalten, Datenübermittlung ins EU-Ausland überprüfen,… und haben umfassende Informations- und Dokumentationspflichten. Eine Datenschutz-Zertifizierung kann dabei helfen. Datensicherheitsmaßnahmen sollten vor Datenverlust und drohenden Haftungen schützen.

14:10 - 14:55: GDPR Challenges & Opportunities
Führungskräfte
Erwin Bauer
Erwin Bauer

Ab 25.5.2018 gilt die EU Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Nicht mehr viel Zeit um in unseren Systemen aufzuräumen und die geforderten Änderungen zu realisieren.

Folgend ein paar Beispiele:

  • Organisatorisch: Interne Dokumentationspflichten (Verarbeitungen, Dienstleisterverträge), Sammlung von Willenserklärungen bis hin zur neuen Position „Datenschutzbeauftragter“
  • Architekturell: Datenschutz durch Technikgestaltung wie z.B. durch Privacy by Design, Privacy by Default, Recht auf „Vergessen werden“ und Recht auf „Datenübertragung“
  • Testmethodisch & QM: Bereitstellung „sauberer“ Testdaten, Erweiterung von Prüfung, Kontrollen und deren Nachweisen
  • Operativ: Einführen bzw. Überarbeiten der Data Breach Prozesse, also Prozesse, die sich mit Verstößen gegen Datensicherheit und Datenschutz beschäftigen


Die DSGVO ist im Gegensatz zu den bisherigen DSG 2000 nicht mehr so zahnlos: Waren bislang Verwaltungsstrafen bis zu € 25k bei Übertretungen möglich, wurden die Summen nun auf Kartellrechts-Niveau gehoben: Geldbußen bis zu € 20 Mio. bzw. bis zu 4% des weltweiten Jahresumsatzes.

Alexander Weichselberger: „Steigen die Summen, steigt üblicherweise auch das Interesse sich diese Gelder zu holen. Ich rechne damit, dass sich die Anzahl von Klagen und Prüfungen klar erhöhen wird. Damit wird es auch immer wieder zu Rückfragen in den Bereichen SW Test / QM kommen: Was haben wir wie abgesichert? Und wieso wurde dies oder das nicht erkannt?“

15:25 - 16:10: Neuer Führungsstil durch Oracle 12.2 - mehr delegieren ohne Sicherheitsrisiko
Führungskräfte
Mag. Dr. Thomas Petrik
Mag. Dr. Thomas Petrik

Mit der Datenbankversion 12.2 schließt Oracle einige Sicherheitslücken im Container-Konzept, wodurch sich die bereits mit 12.1 entstandenen föderalistischen Ansätze für DBAs deutlich ausweiten lassen. Die Verwirklichung neuer Organiationsstrukturen mit Head-DBAs und Application-DBAs, Resource Management in Multitenant-Umgebungen aber auch neue Mechanismen, die Rapid Deployment unterstützen, werden auf Basis erster praktischer Erfahrungen hinsichtlich möglicher Use Cases und Praxistauglichkeit diskutiert. Auch wenn viele dieser Features oft nur mit dem Enterprise-Segment assoziiert werden, ist der Mehrwert einiger dieser Funktionalitäten auch für SE2-Anwender nicht zu unterschätzen und wird daher auch entsprechend in diesem Vortrag berücksichtigt.

16:25 - 17:10: Führung, die das Feuer weckt – Wie Ihre Mitarbeiter wollen was sie müssen
Führungskräfte
Mag. Gerhard J. Vater
Mag. Gerhard J. Vater

Spitzenleistung im Job braucht Arbeitsfreude und Mitmachbereitschaft. Führungskräften kommt dabei eine Schlüsselrolle zu. Sie müssen andere und sich selbst für die Aufgabe begeistern. Auch wenn Sie sich selbst ab und zu die Frage stellen: „Weshalb muss ich mir das antun?!?“.Wie sichert man in solchen Situationen wirkliche Arbeitsfreude aller? Wie kann erreicht werden, dass der Input mehr Freude macht und der Output steigt?
Der Impulsvortrag zeigt einen wirksamen Weg: die Zuhörer betrachten Ihren Beruf einmal aus anderer Perspektive und ungewohnt. Sie entwickeln ein anderes Bild von Arbeit, Leistung und Erfolg. Arbeitsfreude beginnt im Kopf und Mitmachbereitschaft bei der Arbeit ist zu allererst Einstellungssache.
„Du kannst, wenn du willst was du musst.“

17:25 - 18:10: Im Mittelpunkt: Der Mensch – Kunden, Mitarbeiter, Führungskräfte in Zeiten des Digitalen Wandels
Führungskräfte
Michael Ghezzo
Michael Ghezzo

In Zeiten der Digitalisierung ist es nicht mehr Technologie, die die Grenzen des Machbaren ausmacht, sondern unsere Fähigkeit diese sinnvoll einzusetzen.   Im Vortrag möchte ich die neuen Anforderungen an Führung und Mitarbeiter thematisieren, sowie die Auswirkungen auf die Kundenbeziehungen. Außerdem an Hand von Praxisbeispielen zeigen, wie sich die Kommunikation mit dem Kunden verändert hat und wir uns an die neuen Anforderungen anpassen.